Publikation

HoF-Begleitstudie „Personalstrukturentwicklung und Personalentwicklung“ zum BuWiN 2021

HoF-Begleitstudie „Personalstrukturentwicklung und Personalentwicklung“ zum BuWiN 2021

Die Gestaltung attraktiver Beschäftigungsbedingungen und verlässlicher Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs steht seit mehr als einem Jahrzehnt auf der wissenschaftspolitischen Agenda. Statistische Analysen und Befunde der empirischen Forschung machen deutlich: An Hochschulen wie an außeruniversitären Forschungseinrichtungen besteht nach wie vor erheblicher Handlungsbedarf. Das betrifft insbesondere die anhaltend hohe Befristungsquote. Zu den positiven Entwicklungen zählen die… mehr

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Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit

Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit

Die gesell­schaft­liche Wirkmächtigkeit der Wissenschaft beginnt nicht erst dort, wo von Hochschul­politik und Wissenschaftsmanage­ment der Transfer wissenschaftlichen Wis­sens in praktische Handlungs­­felder aktiv befördert wird. Vielmehr ist sie der Hoch­­schul­bildung vielmehr inhärent. Am Beispiel der Sozialen Arbeit zeigt der Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe der „hochschule“, ob und wie sich die Transformation von theoretischem in ein praxis-… mehr

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Das fünfte Jahrfünft. Forschung, Wissenstransfer und Nachwuchsförderung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) 2016–2020

Das fünfte Jahrfünft. Forschung, Wissenstransfer und Nachwuchsförderung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) 2016–2020

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) bearbeitete 2016–2020 63 Projekte, davon 42 Drittmittelprojekte, finanziert von 17 Mittelgebern. Am intensivsten wurde in den Themenclustern „Bildungs-, Hochschul-, Wissenschaftsentwicklung in regionalen Kontexten, Third Mission“ sowie „Governance und Organisation von Wissenschaft“ gearbeitet. Das entspricht den auch vor 2016 bereits gepflegten Schwerpunkten. Ebenfalls intensiv wurden Themen in den Clustern „Zeitgeschichte von… mehr

Aktuelles

Nach 204 Jahren endlich online: www.uni-wittenberg.de

Nach 204 Jahren endlich online: www.uni-wittenberg.de

Seit es das Internet gibt, hat je­de Institution, die etwas auf sich hält, eine eigene Web­site. Wer keine hat, ex­i­s­tiert in der allgemeinen öf­fent­li­chen Wahrnehmung im Grunde nicht – bzw. hat nicht existiert. Die Uni­­versität Wittenberg gibt es seit 1817 nicht mehr, und folglich gab es sie bis­her vir­tuell nicht. Das mar­­gi­na­lisierte sie, trotz ihrer… mehr