Über das Institut

Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), 1996 gegründet, betreibt handlungsfeldnahe Analysen der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungsentwicklung, wird vom Land Sachsen-Anhalt grundfi­nan­ziert und ist als An-Institut der Martin-Luther-Universität assoziiert. mehr ...

Aktuelles

Stellenausschreibung: Drei Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen (m/w/d)

Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) sucht zum 1.1.2022 drei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen (m/w/d). Wir bieten: ein Beschäftigungsverhältnis in Teilzeit zur Einarbeitung in die Hochschulforschung mit der Perspektive auf eine Weiterbeschäftigung in erweitertem Umfang.

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die hochschule 1/2021

die hochschule 1/2021

Das themenoffene Heft enthält u.a. einen Beitrag, in dem die hohen Erwartungen an deutsch-chinesische Wissenschaftskooperationen mit den konkreten Kooperationserfahrungen deutscher Wissenschaftler.innen kontrastiert werden. Angesichts pandemiebedingter Partizipationsmüdigkeit sei hier auch auf den Beitrag hingewiesen, der studentische Protestbewegungen in einem langen zeitlichen Bogen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart analysiert.

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Toleriert und kontrolliert. Konfessionelles Bildungswesen auf dem Gebiet Sachsen-Anhalts 1945–1989

Toleriert und kontrolliert. Konfessionelles Bildungswesen auf dem Gebiet Sachsen-Anhalts 1945–1989

Im Rahmen der HoF-Mitarbeit im Arbeitskreis Zeitgeschichte der Historischen Kom­mission Sachsen-Anhalt wurde eine kompakte Darstellung der konfessionell gebun­denen Bildungsmöglichkeiten in Sachsen-Anhalt bzw. den Bezirken Halle und Mag­de­burg, wie sie in den Jahren 1945 bis 1989 bestanden, erarbeitet. Dabei sind al­le evangelisch-landeskirchlichen, römisch-katholischen und freikirchlichen Bil­dungs­angebote einbezogen – insgesamt 259. Nicht sämtliche der dokumentierten Bildungsangebote existierten… mehr

Disziplinentwicklung der Kindheitspädagogik. Eine empirische Bestandsaufnahme anderthalb Jahrzehnte nach Einrichtung der neuen Studiengänge

Disziplinentwicklung der Kindheitspädagogik. Eine empirische Bestandsaufnahme anderthalb Jahrzehnte nach Einrichtung der neuen Studiengänge

Seit 17 Jahren werden an deutschen Hochschulen Studiengänge zur Kindheitspädagogik angeboten. Hat sich die Kindheitspädagogik damit als wissenschaftliche Disziplin etabliert? Und setzen sich in diesem Bereich wissenschaftsorientierte Karrierepfade bis hin zur fachspezifischen Professur durch? Diesen Fragen geht die Studie nach und erfasst unter anderem erstmals die Größe der Forschungscommunity. Die Studie zeigt die Kindheitspädagogik als… mehr

WIMAKOFORUM – Tagungsreihe des Graduiertenkollegs “Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation”

WIMAKOFORUM – Tagungsreihe des Graduiertenkollegs “Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation”

Wir möchten Sie herzlich zu unserer Online-Tagungsreihe „Transformationsdruck im Wissenschaftssystem – An den Schnittstellen von Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation“ oder auch kurz: WIMAKOFORUM einladen. An drei Terminen im Oktober und November 2021 erörtern wir mit Kolleginnen und Kollegen der Fachcommunity Fragen und den Forschungsstand im Bereich der Wissenschaftssystementwicklung. Wie der Titel bereits verrät, gilt dabei besonderes… mehr

Macht und Verständigung in der externen Hochschulsteuerung

Macht und Verständigung in der externen Hochschulsteuerung

Seit der Einführung von vertragsförmigen Vereinbarungen zwischen Staat und Hochschulen um die Jahrtausendwende hat das Institut für Hochschulforschung die Entwicklung von Zielvereinbarungen und Hochschulverträgen dokumentiert und begleitet. Nun erscheint eine zusammenfassende Studie, in der die Vereinbarungen in das Modell des kooperativen Staates eingeordnet und Vorschläge für eine Weiterentwicklung der Instrumente entwickelt werden. Zielvereinbarungen und Verträge… mehr

Instrumente der Entbürokratisierung an Hochschulen

Instrumente der Entbürokratisierung an Hochschulen

Grundlegend zu unterscheiden sind Bürokratie, Bürokratisierung und Bürokratismus. Im Anschluss daran lassen sich Bürokratie als rationale Verwaltung und Bürokratie als Bürokratismus voneinander absetzen. Das ist die Voraussetzung für Entbüro­kra­tisierung. Manche Entbürokratisierungsmaßnahmen werden erst längerfristig wirksam. In diesen Fällen können sie politisch unattraktiv sein. Salopp gesagt: Den damit verbundenen Ärger hat man sofort, der Nutzen zeigt… mehr

Die Partizipation Studierender als Kriterium der Qualitätssicherung in Studium und Lehre

Die Partizipation Studierender als Kriterium der Qualitätssicherung in Studium und Lehre

Partizipation von Studierenden ist aus dem Hochschulsystem nicht mehr wegzudenken. Nicht zuletzt aufgrund der in den vergangenen Jahren zunehmenden Integration von Prozessen der Qualitätsentwicklung und -sicherung (QES) stellen für Hochschulen fehlende bzw. nicht hinreichende studentische Mitwirkungsak­tivitäten ein akutes Problem dar. Da akute Probleme in der Regel auch kurzfristige Lösungen erfordern, be­steht an Hochschulen ein Bedarf… mehr

Zum Stand der Disziplinentwicklung der Kindheitspädagogik. Materialband zum WiFF-Report

Zum Stand der Disziplinentwicklung  der Kindheitspädagogik. Materialband zum WiFF-Report

Im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts (DJI) hat das Institut für Hochschulforschung (HoF) den Status der Kindheitspädagogik als wissenschaftlicher Disziplin untersucht. Der Hintergrund dessen war, dass mit der Einrichtung von zahlreichen Studiengängen für Frühe Bildung ab 2004 ein dynamischer Neustart unternommen worden war, nachdem die westdeutsche Frühpädagogik in den 70er und 80er Jahren einen dramatischen Niedergang… mehr

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