Über das Institut

Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), 1996 gegründet, betreibt handlungsfeldnahe Analysen der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungsentwicklung, wird vom Land Sachsen-Anhalt grundfi­nan­ziert und ist als An-Institut der Martin-Luther-Universität assoziiert. mehr ...

Aktuelles

Kein Streitfall mehr? Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum

Kein Streitfall mehr? Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum

Das hier vorgelegte Buch hat zwei Anlässe. Der erste: Die Gründung Halle‐ Neustadt hatte sich 2014 zum 50. Male gejährt. Zwar war das 50‐Jahres‐Jubiläum ein vornehmlich lokales Ereignis geblieben, obgleich das Entstehen der Plattenbaustadt für fast 100.000 Einwohner seinerzeit international beachtet und häufig mit der Niemeyerschen Umgestaltung Brasilias (1957– 1964, seit 1987 Weltkulturerbe) verglichen worden… mehr…

Graduiertenkolleg „Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation“: 10 Promotionsstellen ab Januar 2020 zu besetzen

Im vom BMBF geförderten Graduiertenkolleg geht es um Erforschung von Strategien und Entwicklungsbedarfen für die Wissenschaftskommunikation und ihrer Umsetzung durch das Wissenschaftsmanagement. Hierfür werden 10 Promotionsstellen eingerichtet, auf die sich Interessierte ab sofort bewerben können. Das Graduiertenkolleg wird ab 2020 im Verbund der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU), der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften (DUV) und dem Institut… mehr…

HoF-Berichterstatter 2019

HoF-Berichterstatter 2019

HoF-Berichterstatter 2019. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

Third Mission als Organisationsherausforderung. Neuausrichtung der Machtstrukturen in der Hochschule durch Professionalisierungstendenzen im Wissenschaftsmanagement

Third Mission als Organisationsherausforderung. Neuausrichtung der Machtstrukturen in der Hochschule durch Professionalisierungstendenzen im Wissenschaftsmanagement

Von Hochschulen werden verstärkt zusätzliche Beiträge zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung erwartet, die sich unter dem Begriff Third Mission fassen lassen. Für eine strategische Entwicklung sind die Hochschulen allerdings auch auf das Wissenschaftsmanagement angewiesen, dessen kon­zep­tionelle Zuarbeiten und operativen Tätigkeiten sie für die Organisation und Kommunikation der Third Mission benötigen. Anhand der Analyse der Beziehungen… mehr…

Disruption oder Evolution? Systemische Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Hochschulbildung

Disruption oder Evolution? Systemische Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Hochschulbildung

Hochschulbildung wird sicher nicht durchdigitalisiert, aber in jedem Falle digital unterstützt. Dafür sind nicht nur technische Infrastrukturen aufzubauen. Vor allem sind einige Schnittstellen neu zu gestalten: zwischen Forschung, Lehre und Verwaltung sowie zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Diese Schnittstellen waren immer schon konfliktträchtig, und digitale Neuerungen können hier nun entschärfen oder verschärfen. Das wird sich an… mehr…

Forschungslandkarte Demographischer Wandel

Forschungslandkarte Demographischer Wandel

Immer wieder wird darauf verwiesen, dass es nicht in erster Linie an validem (wissenschaftlichen) Wissen zu den Problemen des demographischen Wandels mangele, sondern eher aussichtsreiche Umsetzungsstrategien auf verschiedenen Ebenen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fehlten. Zwei Publikationen zeigen auf, in welch reichem Maße solche Expertise verfügbar ist und dass bei Land und Kommunen durchaus eine… mehr…

Zentrale Fachzeitschrift zur Hochschulforschung jetzt auf Open-Access-Server verfügbar

Zentrale Fachzeitschrift zur Hochschulforschung jetzt auf Open-Access-Server verfügbar

Das Portal „peDOCS“ stellt alle bis 2017 erschienenen 16 Jahrgänge der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „die hochschule“ frei zugänglich zur Verfügung – derzeit 382 Beiträge. Auch neue Ausgaben der Zeitschrift werden ein Jahr nach Erscheinen der Print-Version auf dem Open-Access-Server für die Bildungsforschung, die Erziehungswissenschaft und die Didaktik zweitveröffentlicht. Auf diesem Weg erhöhen sich die Sichtbarkeit und die Verbreitung der Fachtexte deutlich.

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Fünf Jahrzehnte, vier Institute, zwei Systeme. Das Zentralinstitut für Hochschulbildung Berlin (ZHB) und seine Kontexte 1964–2014

Fünf Jahrzehnte, vier Institute, zwei Systeme. Das Zentralinstitut für Hochschulbildung Berlin (ZHB) und seine Kontexte 1964–2014

1964 war das Institut für Hochschulpolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin gegründet worden. 2014 war das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) in seiner heutigen Form inhaltlich und organisatorisch konsolidiert. Dazwischen lagen noch zwei weitere Institute, sehr unterschiedliche Umfeldentwicklungen und mehrere krisenhafte Situationen, darunter ein Wechsel des Gesellschaftssystems. Diese Geschichte ist nun nachgezeichnet worden. Zu verfolgen… mehr…

Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit – CfP für “die hochschule” 2/2020

Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit – CfP für “die hochschule” 2/2020

Call for Papers für das Heft 02/2020 der Zeitschrift „die hochschule. journal für wissenschaft und bildung“: Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit: Zur Produktivität wissenschaftlicher Vermittlungs- und Transfervorstellungen Die Wirkmächtigkeit der Wissenschaft beginnt nicht erst dort, wo der Transfer wissenschaftlichen Wissens in gesellschaftliche Handlungsfelder aktiv befördert wird. Gesellschaftliche Wirkmächtigkeit ist der Hochschulbildung vielmehr inhärent: Zwar ist… mehr…

Zur Promotion ins Ausland. Erwerb von implizitem Wissen in der Doktorandenausbildung am Beispiel der wissenschaftlichen Qualifikationsprozesse chinesischer Doktoranden in Deutschland

Zur Promotion ins Ausland. Erwerb von implizitem Wissen in der Doktorandenausbildung am Beispiel der wissenschaftlichen Qualifikationsprozesse chinesischer Doktoranden in Deutschland

In der Promotionspraxis steht dem expliziten Wissen ein umfangreiches implizites Wissen gegenüber. Während explizites Wissen etwa in Regelwerken und Handbüchern fixiert ist, zeigt sich implizites Wissen vor allem in gelingender Praxis. Der Erwerb dieses stillen Wissens ist zentral für das erfolgreiche Durchlaufen des Promotionsprozesses. Hier wird jedoch gegenwärtig auf das vermittelte ex­plizite Wissen fokussiert. Ein… mehr…

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