Forschungssystem, Wissenschaftskommunikation

 

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Hochschule in der ungesicherten Demokratie. Ansatzpunkte zur Stärkung der Resilienz

Hochschule in der ungesicherten Demokratie. Ansatzpunkte zur Stärkung der Resilienz

Die aktuellen politischen Entwicklungen sind dergestalt, dass sowohl die demokra­ti­sche Einbettung als auch die rechtliche Situation von Hochschulen und Forschungs­instituten Erosionsrisiken unterliegen. Das kann als unabwendbar hingenommen oder ihm kann entgegengearbeitet werden. Im Falle des letzteren werden akut eine un­geschönte Situations- incl. Ursachenanalyse, eine Risikoanalyse und Handlungs­pro­gramme zur Bearbeitung der Risiken benötigt. Dabei kann es… mehr

Forschungsleistungen und Forschungspersonal an privaten Hochschulen. Ein multiperspektivischer Überblick

Forschungsleistungen und Forschungspersonal an privaten Hochschulen. Ein multiperspektivischer Überblick

Die Studie untersucht, wie private Hochschulen in Deutschland das Spannungsfeld zwischen akademischen Forschungsanforderungen und wirtschaftlichen Zwängen gestalten. Die Analyse stützt sich auf hochschulstatistische Daten zu 102 privaten Universitäten und Fachhochschulen, Akkreditierungsberichte, bibliometrische Auswertungen sowie Lebensläufe und Stellenausschreibungen von Professuren. Die Ergebnisse zeigen drei distinkte Hochschulprofile mit unterschiedlicher Forschungsintensität: kostenintensive, hybride und kostensparsame Einrichtungen, die sich… mehr

Hochschulforschung. Forschung über Hochschule und Wissenschaft

Hochschulforschung. Forschung über Hochschule und Wissenschaft

Erstmals ist ein Handbuch zur Hochschulforschung erschienen, als Printausgabe wie auch online als Open Access. 60 Artikel, verfasst von 81 Autor.innen, systematisieren den aktuellen Wissensstand. Erstellt wurde kein herkömmlicher Sammelband, sondern ein Buch, dass prägnante Zusammenfassungen des Stands der Forschung liefert. Das Herausgeberteam bildeten Peer Pasternack (HoF Halle-Wittenberg), Gabi Reinmann (Zentrum für Universitäres Lehren und… mehr

Gefordert und überfordert? Wissenschaftskommunikation und wissenschaftsbezogene Kommunikationen in der Corona-Pandemie

Gefordert und überfordert? Wissenschaftskommunikation und wissenschaftsbezogene Kommunikationen in der Corona-Pandemie

Wie kommunizierte die Wissenschaft während der Corona-Pandemie, und auf welche Weise wurden neue wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt? Zur Beantwortung dieser Fragen werden einerseits etablierte Akteure und Kanäle der Wissenschaftskommunikation analysiert, andererseits rücken bislang weniger beachtete Formate wissenschaftsbezogener Kommunikation in den Fokus. Die Untersuchung kartiert die wichtigsten pandemiebezogenen Kommunikationsereignisse in Natur- und Sozialwissenschaften. Im Weiteren werden neue… mehr

Wissenstransferprozesse zwischen Stadtforschung und Stadtentwicklungspraxis

Wissenstransferprozesse zwischen Stadtforschung und Stadtentwicklungspraxis

Im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts ForEinT (Forschungstransfer durch Einrichungen mit eingeschriebenem Transferauftrag) fand eine Podiumsdiskussion bei der Herbsttagung der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum am 8. 11. 2024 statt. Dabei wurden Erfahrungen ausgetauscht sowie Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze für Prozesse des Wissenstransfers diskutiert. Die Ergebnisse wurden nun in einer… mehr

Generative KI in der Hochschulkommunikation. Ergebnisse der 2. Welle – 2024

Generative KI in der Hochschulkommunikation. Ergebnisse der 2. Welle – 2024

Diese Studie untersucht erneut die Anwendung und Wahrnehmung generativer KI-Tools in der Hochschulkommunikation im Jahr 2024 und vergleicht die Ergebnisse mit 2023. Hochschulkommunikation umfasst die interne und externe organisationale Kommunikation der Hochschulen. Die Befragung unter deutschen Hochschulen fragte nach Nutzungsmustern, Herausforderungen und Potenzialen dieser Technologien. Die Ergebnisse zeigen, dass die Nutzung von Textgenerierungstools wie ChatGPT… mehr

FoPers: Nur am Rande? Die Forschung und ihr Personal an privaten Hochschulen

FoPers: Nur am Rande? Die Forschung und ihr Personal an privaten Hochschulen

Die Lehre hat an privaten Hochschulen einen besonderen Stellenwert. Gemäß der Definition von Hochschulförmigkeit muss die Lehre forschungsbasiert sein. Die meisten Privathochschulen gelten als Einrichtungen mit geringer Forschungstiefe. Dafür gibt es vor allem strukturelle Gründe: (a) Rund 85 Prozent sind Fachhochschulen. (b) Forschung und ihre Infrastruktur kann an privaten Hochschulen nur auf geringe finanzielle Ressourcen… mehr

Vielfalt und Chancengerechtigkeit bei Fachgesellschaften

In Deutschland gibt es mehr Fachgesellschaften als Hochschulen. Wissenschaftliche Sozialisation und Verbundenheit der wissenschaftlichen Mitglieder an Hochschulen werden dabei oft stärker durch wissenschaftliche Gemeinschaften als durch die Organisation Hochschule geprägt. Fachgesellschaften können außerdem berufsethische sowie disziplinäre fachliche Standards im Speziellen und Wissenschaft im Allgemeinen gestalten und zwischen (Fach-)Wissenschaft und anderen Gesellschaftsbereichen vermitteln. Im Forschungsprojekt wird… mehr

Vermittelnde Expertise. Schnittstellen von Management und Kommunikation im Wissenschaftssystem

Vermittelnde Expertise. Schnittstellen von Management und Kommunikation im Wissenschaftssystem

Im neuen Heft der Zeitschrift „die hochschule“ liegt der Schwerpunkt auf den Rollen von Wissenschaftsmanagement und -kommunikation im Wissenschaftssystem. Das Heft ist zugleich eine Zwischenbilanz des Graduiertenkollegs „WiMaKo“. Einleitend wird dafür eine Perspektive als miteinander verwobene Schnittstellen entwickelt. Das BMBF-Graduiertenkolleg „Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation als forschungsbasierte Praxen der Wissenschaftssystementwicklung“ (WiMaKo) – betrieben von Uni Magdeburg, HoF… mehr

Der Wissenschaftliche Beirat. Das letzte bislang unaufgeklärte Qualitätsinstrument in der Wissenschaft

Der Wissenschaftliche Beirat. Das letzte bislang unaufgeklärte Qualitätsinstrument in der Wissenschaft

Unter den zahlreichen Instrumenten der wissenschaftlichen Qualitätssicherung und -entwicklung gibt es eines, zu dem bislang kaum systematisches Wissen vorlag: Wissenschaftliche Beiräte. In diesen werden Wissenschaftler.innen von anderen Wissenschaftler.innen in wissenschaftlichen Fragen wissenschaftlich beraten. Sie sind nun untersucht worden. Unter anderem ließ sich ermitteln, dass es im deutschen Wissenschaftssystem rund 2.500 solcher Beiräte gibt, in denen… mehr

Hochschulkommunikation im Zeitalter der KI: Erste Einblicke in die Nutzung und Perspektiven generativer KI-Tools

Hochschulkommunikation im Zeitalter der KI: Erste Einblicke in die Nutzung und Perspektiven generativer KI-Tools

Erstmals wird hier eine empirische Erschließung über die Anwendung und Wahr­nehmung von generativen KI-Tools in der Hochschulkommunikation vorgenommen. Hochschulkommunikation umfasst die interne wie externe organisationale Kommunikation der Hochschulen. Für diese Studie wur­de eine Befragung unter deutschen Hochschulen durchgeführt, in der unter anderem nach Nut­zungs­mustern, Herausforderungen und Potenzialen dieser neuen Technologien gefragt wurde. Die em­pirischen Ergebnisse… mehr

Einsatz generativer KI-Tools in der Hochschulkommunikation

Einsatz generativer KI-Tools in der Hochschulkommunikation

Im Rahmen dieses Projekts untersuchen wir den Einsatz von generativen KI-Tools wie ChatGPT, Bing Chat u.a. in der Öffentlichkeitsarbeit von Hochschulen. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Nutzung und Wahrnehmung dieser Technologien in der Hochschulkommunikation zu gewinnen. Hierzu werden Kommunikationsabteilungen und Pressestellen deutscher Hochschulen mittels einer kurzen Online-Befragung kontaktiert und gebeten, Fragen zu… mehr

Die bundesweite Wissenschaftskommunikationslandschaft: Teilstudie Sachsen-Anhalt

Im Rahmen des Projekts „Wissenschaftskommunikation in Deutschland: Status Quo in den Ländern“ führt HoF im Auftrag der „Transfer Unit Wissenschaftskommunikation“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) die Teilstudie zur Situation in Sachsen-Anhalt durch. Neben einer Bestandsaufnahme gestaltender und fördernder Akteure werden Experteninterviews geführt. Erzeugt werden soll ein Überblick zu den wichtigen Akteuren und Aktivitäten im… mehr

Wissenschaftskommunikation, neu sortiert

Wissenschaftskommunikation, neu sortiert

Der Ausgangspunkt für die Neusortierung des Feldes der Wissenschaftskommunikation ist: Wissenschaftskommunikation ist die Kontaktaufnahme und -pflege der Wissenschaft mit der Nichtwissenschaft, also mit ihrer Umwelt. Damit wird das Verständnis von Wissenschaftskommunikation sowohl eingeschränkt als auch erweitert: eingeschränkt auf die externe Kommunikation der Wissenschaft, erweitert auf jegliche Kontaktaufnahmen und -pflege der Wissenschaft mit der Nichtwissenschaft. Einerseits… mehr

ForEinT: Forschungstransfer durch Einrichtungen mit eingeschriebenem Transferauftrag

ForEinT: Forschungstransfer durch Einrichtungen mit eingeschriebenem Transferauftrag

Es gibt gesellschaftliche Wahrnehmungen, dass Wissenschaft der Kontaktpflege mit der Nichtwissenschaft ausweiche oder dafür über keine angemes­senen Instrumente verfüge. Dies dürfte von ihrer Funktionsbestim­mung her zumindest bei drei Institutionentypen nicht der Fall sein, da diesen ein Transferauftrag einge­schrieben ist: den Hochschulen für angewand­te Wissenschaften, der Fraunhofer-Gesellschaft und den Res­sortfor­schungseinrichtungen. Das Projekt rückt daher folgende Fra­gestellung… mehr

Wissenschaftliche Kommunikation in der DDR

Für die Wissenschaft ist freie Kommunikation essenziell. Für Dik­ta­turen aber ist Kom­munikationskontrolle essenziell. Damit gab es für die Wis­sen­schaft in der DDR ein Problem. Das galt in unterschiedlichem Maße für die Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Erstere hatten keinen gesellschafts­­systemspezifischen Referenzraum, letztere schon. Insbesondere nach dem Mauerbau wurde die freie Fachkommunikation ein­geschränkt. Vor allem in der internationalen… mehr

WiHoTop – Elemente einer Topografie der deutschen Wissenschafts- und Hochschulforschung

WiHoTop – Elemente einer Topografie der deutschen Wissenschafts- und Hochschulforschung

Das Institut für Hochschulforschung hat im Auftrag des BMBF eine Ermittlung zentraler Elemente einer To­pografie der deut­schen Wissenschafts- und Hoch­schulforschung (Wi­HoFo) unternommen. Im Mittelpunkt stehen Bestandsaufnahmen der Forschungskapa­zi­täten des Feldes (Strukturressourcen: wissenschaftliche Einrichtungen, Gesellschaften und Vernetzungen; personelle Ressourcen und Beschäftigungsbedingungen), thematische Schwerpunkte, Bedeutsamkeitszuweisungen hinsichtlich wissenschaftlicher Aktivitäten (wissenschaftliche Kommunikation, Lehre und externe Wissenschaftskommunikation) sowie das Publikationsgeschehen.

Die externe Kommunikation der Wissenschaft in der bisherigen Corona-Krise (2020/2021). Eine kommentierte Rekonstruktion

Die externe Kommunikation der Wissenschaft in der bisherigen Corona-Krise (2020/2021). Eine kommentierte Rekonstruktion

Wissenschaftskommunikation in der Corona-Pandemie wird hier als Wissenschaftskrisenkommunikation verhandelt. Diese baute kommunikative Kanäle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft auf oder aus, um pandemierelevantes Forschungswissen in die allgemeine Krisenkommunikation einzuspeisen. Ausgehend von einer Ereignischronologie der pandemiebezogenen Wissenschaftskommunikation werden deren Phasen bestimmt sowie die dominierenden Kommunikationsformen und Sprecherrollen herausgearbeitet. Dargestellt und diskutiert werden die Aufmerksamkeitskonkurrenz der wissenschaftlichen Disziplinen,… mehr

WiHoTop – Elemente einer Topografie der deutschen Wissenschafts- und Hochschulforschung

WiHoTop – Elemente einer Topografie der deutschen Wissenschafts- und Hochschulforschung

Das Institut für Hochschulforschung hat im Auftrag des BMBF eine Ermittlung zentraler Elemente einer To­pografie der deut­schen Wissenschafts- und Hoch­schulforschung (Wi­HoFo) unternommen. Im Mittelpunkt stehen Bestandsaufnahmen der Forschungskapa­zi­täten des Feldes (Strukturressourcen: wissenschaftliche Einrichtungen, Gesellschaften und Vernetzungen; personelle Ressourcen und Beschäftigungsbedingungen), thematische Schwerpunkte, Bedeutsamkeitszuweisungen hinsichtlich wissenschaftlicher Aktivitäten (wissenschaftliche Kommunikation, Lehre und externe Wissenschaftskommunikation) sowie das Publikationsgeschehen…. mehr