Ergebnisse für: Sebastian Schneider

 

Publikation

Die verwaltete Hochschulwelt. Reformen, Organisation, Digitalisierung und das wissenschaftliche Personal

Die verwaltete Hochschulwelt. Reformen, Organisation, Digitalisierung und  das wissenschaftliche Personal

Für die Hochschulorganisation waren in den vergangenen 20 Jahren zwei politisch induzierte Reformen prägend: die New-Public-Management-inspirierten Governance-Reformen und der Bologna-Prozess. Sie waren mit zwei zentralen Versprechen verbunden: Die Governance-Reform versprach, Entstaatlichung werde mit Entbürokratsierung verbunden sein, und die Studienstruktur-Reform versprach, die Strukturierung erbringe eine Entlastung von den bisher nötigen fortwährenden Improvisationsanstrengungen. Dem stehen gegenteilige Wahrnehmungen… mehr…

Projekt

Entlastungsmanagement für die Organisation der Lehre

Lehre erfordert Organisation. Organisatorische Kontexte – häufig als Bürokratie wahrgenommen – prägen den Alltag Hochschullehrender und beeinflussen deren Lehrgestaltung. Dies geht (auch) zu Lasten der Lehrqualität, da individuelle und institutionelle Ressourcen gebunden werden. Werden die organisatorischen Kontexte der Lehre als qualitätsprägende Einflussgröße verstanden und sollen diese lehrqualitätsfördernd gestaltet werden, muss Qualität an Hochschulen als Qualitäts­bedingungsmanagement… mehr…

Publikation

Hochschulen und Stadtentwicklung in Sachsen-Anhalt

Hochschulen und Stadtentwicklung in Sachsen-Anhalt

Werden Hochschulen und Wissenschaft für die Stadtentwick­lung genutzt, und wie können sie erfolgreich in entsprechende Konzepte eingebaut werden? Welche kulturellen, sozialen und ökonomischen Wir­kungen sind von ihnen zu erwarten, und wie werden diese Erwartungen er­füllt? Wie werden Hochschulen als Agen­turen der Verteilung des Wis­sens im Raum wirksam? Welche Prägungen der Raumstruktur sind durch Hoch­­schulen leistbar,… mehr…

Projekt

Systemische Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Umsetzung digitaler Hochschulbildung

Für die Digitalisierung in der Hochschulbildung sind nicht allein technische Infrastruk­turen aufzubauen. Vielmehr sind die – immer schon konfliktträchtigen – Schnitt­stellen zwischen Forschung, Lehre und Verwaltung sowie zwi­schen Wissen­schaft und Gesellschaft zu rekonfigurieren. Hochschulen stehen hierbei zwar selbst in der Verantwortung, allerdings sind sie aufgrund enormer Investitionsbedarfe und der disruptiven Wirkungen der Digitalisierung in hohem… mehr…

Projekt

Wissenschaftsvernetzung und Wissenschaftskommunikation in Sachsen-Anhalt

Im Auftrag der Expertenplattform „Demografischer Wandel in Sachsen-Anhalt“ und mit Förderung durch das Landesministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung werden die Vernetzungslandschaft im Hochschul- und Wissenschaftssystem Sachsen-Anhalts sowie das Instrumentarium der externen Wissenschaftskommunikation und dessen Anwendung in Sachsen-Anhalt untersucht. Dabei wird davon ausgegangen, dass es strukturell im sachsen-anhaltischen Wissenschaftssektor vor allem um Bestandssicherung und -entwicklung… mehr…

Publikation

Ausleuchtung einer Blackbox. Die organisatorischen Kontexte der Lehrqualität an Hochschulen

Ausleuchtung einer Blackbox. Die organisatorischen Kontexte der Lehrqualität an Hochschulen

Die Qualität der Lehre wird in drei Dimensionen entfaltet: (a) den curricularen Inhalten, (b) der didaktischen Vermittlung und (c) der Gestaltung der organisatorischen Kontexte. Die beiden erstgenannten befassen sich mit inhaltlichen Aspekten der Lehre. Letztere betrifft die ‚Bedingungen der Inhalte‘. Diese sind selbst keine Lehre, wirken für die Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen aber entweder förderlich oder… mehr…

Publikation

Third Mission Sachsen‐Anhalt. Fallbeispiele OVGU Magdeburg und Hochschule Merseburg

Third Mission Sachsen‐Anhalt. Fallbeispiele OVGU Magdeburg und Hochschule Merseburg

Sachsen-Anhalt ist im Hinblick auf die Third Mission eine besondere Hochschullandschaft: Die Zielvereinbarungen des Landes mit den Hochschulen nehmen explizit Bezug auf die Third Mis­sion. Die Hochschulen haben sich in ihren Hochschulentwicklungsplänen eigene Third-Mission-Ziele gesetzt. Und Sachsen-Anhalt gehört aufgrund der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung zu den am mei­sten herausgeforderten Bundesländern, was die Erreichung „gleichwertiger Lebensverhältnisse“… mehr…

Aktuelles

Workshop: Mehr digitalisierte Hochschulprozesse – weniger Hochschulbürokratie?

Die Leistungsprozesse an Hochschulen werden maßgeblich durch ihre organisatorischen Kontexte bestimmt, also durch rahmende und (möglichst) unterstützende Strukturen und Prozesse. Diese Kontexte werden im Zuge neuer Herausforderungen – etwa der Bologna-Reform-Bewältigung – neu gestaltet. Seit einigen Jahren antworten die Hochschulen auf solche Herausforderungen in zweierlei Weise: mit der Einrichtung von Hochschulmanagementstrukturen und mit Digitalisierungseuphorie. Sobald… mehr…

Publikation

Schaltzentralen der Regionalentwicklung

Schaltzentralen der Regionalentwicklung

Verfolgen Hochschulen explizite oder implizite Strategien, mit denen sie regional wirksam werden? Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels interessiert dies vor allem in Schrumpfungsregionen, da dort die Regionalentwicklung besonders kritisch ist. Entsprechend hoch sind in den demografisch herausgeforderten Regionen auch die Erwartungen, die sich an die Hochschulen richten. Aktivitäten und Strategien der ostdeutschen Hochschulen wurden… mehr…

Projekt

KoopL: Organisatorische Kontextoptimierung zur Qualitätssteigerung der Lehre

Neben curricularen Inhalten und didaktischer Vermittlung gibt es ein drittes Handlungsfeld für die Qualitätsentwicklung der Lehre (QdL) die Gestaltung ihrer organisatorischen Kontexte. Von 2014 bis 2017 widmet sich das Projekt „Organisatorische Kontextoptimierung zur Qualitätssteigerung der Lehre – Mobilisierung finanzierungsneutraler Ressourcen (KoopL)“ diesem Thema. Es wurde in der BMBF-Förderausschreibung „Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre“ eingeworben. Die Hauptuntersuchungsfrage… mehr…

Publikation

Mission possible – Gesellschaftliche Verantwortung ostdeutscher Hochschulen

Mission possible – Gesellschaftliche Verantwortung ostdeutscher Hochschulen

Entwicklungschance im demografischen Wandel Der demografische Wandel vollzieht sich regional selektiv und mit unterschiedlicher Intensität. Daraus ergibt sich eine Polarisierung in demografische Schrump­fungs­gebiete einerseits und Wachstumszonen bzw. -inseln andererseits. Zu den Einrichtungen die im Vergleich institutionell sehr stabil sind zählen die Hochschulen. Sie verbürgen zudem Innovation und Zukunftsfähigkeit und können zur Bearbeitung demografisch induzierter Herausforderungen… mehr…

Aktuelles

Workshop „Hochschulen im demografischen Wandel – Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten“ am 11./12. Sept. 2014

Workshop „Hochschulen im demografischen Wandel –  Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten“ am 11./12.   Sept. 2014

Im Rahmen des BMBF-Forschungsprojekts „Hochschulstrategien für Beiträge zur Regionalentwicklung unter Bedingungen demografischen Wandels“ (RegDemo) wird am 11./12. September 2014 in Halle (Saale) ein Workshop stattfinden. Unter dem Titel „Hochschulen im demografischen Wandel – Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten“ wird es um Hochschulaktivitäten gehen, die unter den Bedingungen des demografischen Wandels regional wirksam werden, deren empirische Erfassung bislang… mehr…

Publikation

Wissensregion Sachsen-Anhalt

Wissensregion Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt ist für das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) vor allem ein ‚interessanter Fall‘. Seit seiner Gründung 1996 widmet das Institut daher seinem Sitzland eine spezielle Aufmerksamkeit. HoF macht damit seine überregionale Expertise für die Entwicklung seines Sitzlandes nutzbar. Umgekehrt wird mit diesen Arbeiten Sachsen-Anhalt als Fallbeispiel in Untersuchungen mobilisiert, die fallübergreifende Relevanz beanspruchen dürfen…. mehr…

Mitarbeiter/in

Sebastian Schneider M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Lebenslauf seit 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulforschung (HoF) 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt Lutherstadt Wittenberg e.V. (WZW) und Fellow am Institut für Hochschulforschung 2011-2012 Projekt “Zeitverwendung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Eine empirische Untersuchung zur Art und Weise der Zeitverwendung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der ersten Phase der wissenschaftlichen Laufbahn… mehr…

Projekt

OstHoch: Demografische Entwicklung und Perspektiven ostdeutscher Hochschulen

Im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Länder wird untersucht, welche Auswirkungen der demografische Wandel auf die ostdeutschen Hochschulen hat und welche Handlungsmöglichkeiten die ostdeutschen Hochschulen zur Entwicklung ihrer Sitzregion haben. Gefragt wird danach, welche Entwicklungs- und Handlungsmöglichkeiten von und für Hochschulen geeignete Anpassungsstrategien angesichts des demografischen Wandels darstellen; inwiefern die Bedarfslagen im… mehr…

Projekt

RegDemo: Hochschulstrategien für Beiträge zur Regionalentwicklung unter Bedingungen demografischen Wandels

Das Projekt wurde im Rahmen des BMBF-Programms “Wissenschaftsökonomie” für eine Laufzeit von drei Jahren unter dem Förderkennzeichen 01PW11011A bewilligt (2011-2014). Es wird in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Prof. Michael Fritsch, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Jena, realisiert. Die Projektkoordination liegt bei HoF. Ausgangspunkte sind, dass zum ersten in den ostdeutschen Ländern… mehr…