Hochschulgovernance, -organisation und -digitalisierung

 

die hochschule 1/2004: Gestaltung von Hochschulorganisation Über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Hochschulen zu steuern

die hochschule 1/2004: Gestaltung von Hochschulorganisation Über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Hochschulen zu steuern

Bislang eine erstaunlich vernachlässigte Fragestellung der Hochschulforschung: Wie sind Hochschulen intern organisiert und wie funktioniert ihre Binnensteuerung? Wenn Fragen der Hochschulorganisation diskutiert wurden, dann in Hinblick auf Leitungsstrukturen und Kontraktmanagement; andere formale und informelle Aspekte der Hochschulorganisation blieben dagegen weitgehend unterbelichtet. In dem Themenschwerpunkt des soeben erschienenen “journals für wissenschaft und bildung” liegt der Fokus… mehr

Reform der Finanzierung der Hochschulausbildung. Ein internationaler Vergleich der USA, Niederlande und Deutschland

Effizienz misst das Verhältnis von Input und Output in Mengeneinheiten, stellt also Aussagen über die Technizität oder Produktivität von Hochschulsystemen zur Verfügung. Die Untersuchungen sind Gegenstand eines Promotionsvorhabens. Zentrale Publikationen Peter Altmiks (2003): Zur Reform der Finanzierung der Hochschulausbildung in Deutschland: ein bildungsökonomischer Vergleich der USA, der Niederlande und Deutschland, Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Münster.

Hochschulentwicklung in Rumänien

Das Projekt befasst sich mit der Entwicklung des rumänischen Hochschulsystems sowie die Hochschulbildungspolitik in den Jahren nach der Wende von 1989. Zunächst die historische Entwicklung des rumänischen Hochschulsystems rekonstruiert und die in den 1990er Jahre erlassenen Bildungsgesetze aufbereitet. Die Akteure der rumänischen Hochschulpolitik werden dann in einer quasi-hierarchischen Ordnung dargestellt: das zentrale Steuerungssystem, die Pufferorganisationen,… mehr

Public Policy for Private Higher Education in Central and East Europe: Conceptual clarifications, statistical evidence, open questions

Public Policy for Private Higher Education in Central and East Europe: Conceptual clarifications, statistical evidence, open questions

Arbeitsbericht: Staatliche Politik und private Hochschulen in Mittel- und Osteuropa Eine Studie zu den politischen Rahmenbedingungen und der öffentlichen Wahrnehmung und Legitimation privater Hochschulen in Mittel- und Osteuropa hat Dr. Robert D. Reisz in der Reihe HoF-Arbeitsberichte veröffentlicht. Der englischsprachige Bericht dokumentiert die Entwicklung der privaten Hochschulen in Mittel- und Osteuropa, die in dieser Region… mehr

Die Entwicklung der russischen Hochschulen zwischen Krisenmanagement und Reformen. Aktuelle Trends einer Hochschulreform unter den Bedingungen der Transformation

Die Entwicklung der russischen Hochschulen zwischen Krisenmanagement und Reformen. Aktuelle Trends einer Hochschulreform unter den Bedingungen der Transformation

Bis zu ihrem Zusammenbruch im Jahr 1991 war Bildung in der Sowjetunion – wie auch in den anderen staatssozialistischen Ländern Ost- und Mitteleuropas – ein staatliches Monopol. Der mit der Transformation der Gesellschaften in diesen Ländern einsetzende radikale Wandel erstreckt sich auf alle gesellschaftlichen Subsysteme – so auch auf den Hochschulbereich – und ist durch… mehr

Qualität – Schlüsselfrage der Hochschulreform

Qualität – Schlüsselfrage der Hochschulreform

2001 jährt sich die Gründung von HoF Wittenberg – Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg zum fünften Male. Der Band dokumentiert in kompakter Weise wichtige Arbeitsergebnisse dieser Jahre. Sie entstanden im Rahmen einer Forschungsprogrammatik, als deren zentrale Perspektive “Qualitätsentwicklung an Hochschulen in akteurs-zentrierter Perspektive” formuliert worden war. Themen der Beiträge sind: Qualität als Hochschulpolitik?,… mehr

Hochschulentwicklung als Komplexitätsproblem. Fallstudien des Wandels

Hochschulentwicklung als Komplexitätsproblem. Fallstudien des Wandels

Hochschulreformen sind gezielte Interventionen in ein komplexes System. Die deutschen Hochschulen gelten als überdurchschnittlich reformresistent. Aus den Erklärungen für diese Resistenz lassen sich zwei einander entgegenstehende Auffassungen destillieren: Die eine attestiert den reformerischen Lösungsversuchen, unterkomplex zu sein, weshalb Hochschulreformen immer wieder stecken bleiben. Die andere macht den Umstand, dass die Problemlösungsansätze überkomplex seien, dafür verantwortlich,… mehr

Flexibilisierung der Hochschulhaushalte. Handbuch

Flexibilisierung der Hochschulhaushalte. Handbuch

Für Personalvertretungen und Selbstverwaltungsakteure ergibt sich aus der Flexibilisierung der Hochschulhaushalte eine zentrale Herausforderung: Sie müssen sich in Konzepte, Begrifflichkeiten und Denkweisen einarbeiten, die bis vor kurzem für den Hochschulbereich völlig irrelevant waren. Nur so haben sie die Chance, auf eine Augenhöhe mit den Protagonisten dieser Entwicklung in Hochschulverwaltungen, Ministerialapparaten und externen Beratungsagenturen zu gelangen…. mehr

Qualitätsentwicklung und Effizienzverbesserung in der Hochschulmedizin. Beteiligungsorientierte Szenarien für die Universitätsklinika in Rostock und Greifswald

Das von der Hans-Böckler-Stiftung finanzierte Projekt verfolgt die Intention, den Prozess der Umstrukturierung der Hochschulmedizin in Mecklenburg-Vorpommern wissenschaftlich zu begleiten und die Schaffung einer dem Reformprozess dienlichen Kommunikations- und Kooperationskultur auf Landes- und Hochschulebene zu unterstützen. Angestrebt wird, die Informationsgrundlage zu Leistungsprozessen und Finanzierungsströmen im medizinischen Bereich unter Mitwirkung der Beteiligten zu erweitern und damit… mehr

Begleitung von Umstrukturierungsprozessen an der Universität Halle-Wittenberg

Im Zentrum des Projekts stehen Fragen der Organisationsstrukturen der Universität Halle-Wittenberg. Dazu zählen auch Fragen der Leitungsstrukturen und Fachbereichsgliederung. Dieser universitätsinterne Reformprozess wurde vom Institut für Hochschulforschung wissenschaftlich und konzeptionell begleitet. Forschungsleitend ist die Frage, ob und wie formale Strukturen Einfluss auf die universitären Kernprozesse Forschung und Lehre nehmen bzw. normativ gewendet, welche Strukturen Forschung… mehr

Die Einführung von Globalhaushalten an Hochschulen

Globalisierung bzw. Flexibilisierung der Hochschulhaushalte ist ein Projekt, bei dem die Interessenschnittmenge zwischen den im übrigen heftig konfligierenden Partnern der Hochschulpolitik so groß ist, dass die flächendeckende Durchsetzung prinzipieller Globalzuweisungen absehbar war. Das Interesse der Hochschulen an Selbststeuerungszuwachs einerseits und das Interesse des Staates an der Delegierung der Konflikte um die Verteilung stagnierender bzw. verminderter… mehr

Hochschulentwicklung als Komplexitätsproblem

Die analytischen Ausgangspunkte des inzwischen abgeschlossenen Projekts waren: Hochschulreformen sind gezielte Interventionen in komplexe Systeme. Die deutschen Hochschulen gelten als überdurchschnittlich reformresistent. Aus den Erklärungen für diese Resistenz lassen sich zwei einander entgegenstehende Auffassungen extrahieren: Die eine attestiert den reformerischen Lösungsversuchen, unterkomplex zu sein, weshalb Hochschulreformen immer wieder steckenbleiben. Die andere macht den Umstand, dass… mehr

Chancen verpasst – Perspektiven offen? Zur Bilanz der deutschen Transformationsforschung

Chancen verpasst – Perspektiven offen? Zur Bilanz der deutschen Transformationsforschung

Anknüpfend an den Bilanzierungsversuch der 1998er Dresdner Panel-Diskussion wird ein Resümee zur Transformationsforschung in den Jahren seit 1990 gezogen. Die Beiträge der befragten SozialwissenschaftlerInnen konzentrieren sich auf die methodischen und theoretischen Innovationen dieser fast zehnjährigen Begleitforschung, die politische Relevanz der Ergebnisse und Perspektiven für die weitere Arbeit. Es wurden ganz bewusst ost- und westdeutsche WissenschaftlerInnen… mehr

Studieren in Stendal. Untersuchung eines innovativen Konzepts. Zweiter Zwischenbericht

Am Standort Stendal der Hochschule Magdeburg (FH) erfolgt seit dem Wintersemester 1995/96 das Studium nach einem modellhaft konzipierten Studienangebot. Das Stendaler Modell greift zahlreiche Studienreformbestrebungen der aktuellen deutschen Hochschuldebatte auf und versucht diese, in einem Konzept zusammenzuführen. In dem vorliegenden Zwischenbericht werden die wesentlichen Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung dieses Modells dargestellt. Im Mittelpunkt der Untersuchungen… mehr

Auswahlgespräche an der Fachhochschule Altmark. Empirische Untersuchung eines innovativen Gestaltungselements

Als ein innovatives Gestaltungselement hat die Fachhochschule Altmark i. G. Auswahlgespräche mit den Studienbewerbern eingeführt. Ziel dieser Auswahlgespräche ist es, Studienbewerber zum Studium zuzulassen, die dem Konzept der Stendaler Hochschule besonders aufgeschlossen gegenüberstehen. Das modifizierte Zulassungsverfahren der Hochschule wurde im Wintersemester 1998/99 empirisch untersucht. In einer Pilotstudie konnten wesentliche Einstellungen und Motive von Studienberechtigten diagnostiziert… mehr