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Zweckfrei nützlich: wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden (19.05.2013)

Die Frage nach regionalen Effekten der Geistes- und Sozialwissenschaften erscheint der Mehrheit ihrer Vertreter/innen suspekt. In der Tat: In kognitiver Hinsicht gibt es keine regionalen Geistes- und Sozialwissenschaften. Doch da es regionale Gebietskörperschaften sind, welche die Grundfinanzierung der Hochschulen tragen, sollte man auf die Frage nach regionalen Wirkungen vorbereitet sein.

Um das etwas sperrige Thema „Regionale Relevanz der Geistes- und Sozialwissenschaften“ angemessen zu erschließen, wurde ein Analysemodell entwickelt und dieses exemplarisch am Fall Sachsen-Anhalts durchdekliniert: Zum einen werden Ausstattung und Strukturen, Forschungsstärke, Studienerfolgsquoten, Transfertätigkeiten und spezifische Wertschöpfungsbeiträge sowie demografische Effekte erfasst und bewertet. Zum anderen werden die regionalen Entwicklungsbeiträge, die sich nicht unmittelbar quantifizieren lassen, qualitativ beschrieben.

Darüber hinaus bedarf eine angemessene Betrachtung der Geistes- und Sozialwissenschaften zweier Perspektiven, die parallel zu schalten sind: einer ‚verstehenden Innenperspektive‘ und einer funktionalen Außenperspektive. Die Innenperspektive erschließt die Sichtweise der Wissenschaftler/innen auf ihre eigenen Fächergruppen. Die funktionale Außenperspektive auf die Geistes- und Sozialwissenschaften macht regionale Entwicklungsbeiträge sichtbar, welche die Fachvertreter selbst in aller Regel nicht ins Feld führen – z.B. weil sie fürchten, einer ihrer Arbeit letzten Endes abträglichen Verpflichtung auf wissenschaftsexterne Nutzeneffekte das Wort zu reden.

Beide Perspektiven sind in dem hier vorliegenden Arbeitsbericht untersucht und am Beispiel Sachsen-Anhalt dokumentiert:

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Zweckfrei nützlich: wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden. Fallstudie Sachsen-Anhalt (HoF-Arbeitsbericht 3’13), Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013, 124 S. ISBN 978-3-937573-34-2

Download: http://www.hof.uni-halle.de/dateien/ab_4_2010.pdf

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Peer Pasternack (peer.pasternack@hof.uni-halle.de, 03491 466 147)
Dr. Phil Jens Gillessen (jens.gillessen@hof.uni-halle.de, 0345 68 24843)


 

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Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013 erschienen (18.04.2013)

Im Auftrag des Budesministeriums für Bildung und Forschung hat ein Konsortium unter Leitung des Instituts für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 18. April 2013 den „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013“ (BuWiN 2013) veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Berichts stehen die Qualifizierung und Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach ihrem ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss bis zur Promotion und in der anschließenden Phase weiterer wissenschaftlichen Qualifizierung bis zum Übergang in eine berufliche Laufbahn innerhalb und außerhalb der Wissenschaft.

Der „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013“ erfüllt eine Brückenfunktion zwischen Bestandsaufnahme und Zukunftskonzept. Die im ersten Bundesbericht 2008 begonnene Aufbereitung periodisch verfügbarer amtlicher Statistiken und relevanter Forschungsbefunde wird komplettiert. 2008 hat das Hauptaugenmerk den Qualifizierungsphasen und Abschlüssen sowie dem internationalen Vergleich – vor allem bis zum erfolgreichen Abschluss der Promotion – gegolten; nunmehr werden der berufliche Verbleib nach der Promotion – innerhalb der Wissenschaft und in anderen Bereichen – sowie die Beschäftigungsbedingungen und Karriereperspektiven von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern im Hochschulbereich intensiv beleuchtet.

Der Bericht wird von einem unabhängigen wissenschaftlichen Konsortium in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herausgegeben. Dem Konsortium unter Leitung von Dr. Anke Burkhardt (HoF) gehören Vertreterinnen und Vertreter der folgenden wissenschaftlichen Einrichtungen an: das Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (HoF, federführend), das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung München (IHF), das Internationale Zentrum für Hochschulforschung Kassel (INCHER). Das Konsortium verantwortet den Bericht gemeinsam und wurde dabei von einem wissenschaftlichen Beirat unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Hornbostel (iFQ) beraten. Außerdem hat das Konsortium die Arbeit mit einer Steuerungsgruppe koordiniert, der neben dem BMBF auch Vertreter der Kultusministerkonferenz (KMK), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrats (WR) angehören. Zwischenschritte der Arbeit wurden darüber hinaus mit den Mitgliedern einer Feedback-Gruppe diskutiert, in der zahlreiche Interessenvertretungen zum wissenschaftlichen Nachwuchs vertreten waren. Daneben haben die folgenden Institute und Einrichtungen aktuelle Forschungsergebnisse gezielt für den Bericht aufbereitet: das Hochschul-Informations-System (HIS), das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ), das Leibniz-Institut für Sozialwissenschaft/Center of Excellence Women and Science (GESIS/CEWS), das Statistische Bundesamt (destatis) und das Zentrum für HochschulBildung an der TU Dortmund (zhb).

Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (2013): Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013. Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld. 360 Seiten. ISBN: 978-3-7639-5082-9

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Kurzfassung

Der Bericht kann gebunden im Buchhandel bestellt werden:

http://www.wbv.de/artikel/6004283

Ansprechpartner: Anke Burkhardt ( anke.burkhardt@hof.uni-halle.de) und Karsten König ( karsten.koenig@hof.uni-halle.de)

 

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Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image - Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte (17.03.2013)

Den 54 ostdeutschen Hochschulen wird häufig attestiert, sich nur unzureichend mit ihrer eigenen Vergangenheit in der DDR auseinanderzusetzen. Nicht nur während der politischen Umbrüche 1989 hätten sie abseits gestanden. Vielmehr sei auch in den Jahren danach kaum etwas unternommen worden, um ihre Rolle in der DDR glaubhaft und kritisch aufzuklären. Durchweg fehle der Wille zur Aufarbeitung. Solche Kritiken formulieren Eindrücke, nicht die Ergebnisse von Analysen. Diese liegt nun in einer umfassenden Monografie vor.

Die genauere Prüfung ergibt ein differenzierteres Bild. So haben die 54 ostdeutschen Hochschulen seit 1990 über 500 Bücher zu ihrer DDR-Geschichte veröffentlicht und fast einhundert zeitgeschichtliche Ausstellungen veranstaltet. Angesichts dessen lässt sich kaum davon sprechen, dass eine allgemeine zeitgeschichtliche Inaktivität grassiere. Probleme gibt es gleichwohl:

• Die häufigsten Anlässe für entsprechende Initiativen sind dreierlei: Hochschuljubiläen, Skandalisierungen mit zeitgeschichtlichen Bezügen und starkes Engagement einzelner Akteure. Das ist ein Teil der Erklärung, warum die Kontinuität zeithistorischer Aktivitäten wenig ausgeprägt ist.
• Zudem werden Darstellungen der Hochschulgeschichte typischerweise als Bestandteil der Imagebildung aufgefasst. Dementsprechend zielen sie auch auf die Vermittlung einer positiven Identität und eines vorteilhaften Images. Daher werden Konfliktthemen häufig abgeblendet.
• Ein dritter Teil der Erklärung liegt im Organisationscharakter der Hochschulen. Zwar lassen Hochschulen organisationspolitisch eine intensive Befassung mit ihrer Zeitgeschichte erwarten: Auf diesem Wege ist Legitimation zu gewinnen, können Jubiläen inhaltlich aufgewertet werden und kann Havarien in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit vorgebeugt werden. Doch organisationspraktisch überwiegen die Gründe dafür, dass intensive Befassungen mit der eigenen Zeitgeschichte relativ unerwartbar sind: Wissenschaftsfreiheit, individuelle Autonomie der Wissenschaftler/innen, geringe Chancen der Reputationssteigerung durch lokal bezogene Aktivitäten, mangelnde Durchgriffsmöglichkeiten von Hochschulleitungen auf das wissenschaftliche Personal, Konflikte um ohnehin nicht auskömmliche Finanzmittel und sonstige Ressourcen, Planungsresistenz und chaotisches Entscheidungsverhalten als hochschulischer Normalzustand – all das steht dem entgegen.

Diese Einschätzungen werden gewonnen auf Basis detaillierter Erhebungen der Hochschulaktivitäten: Forschungsprojekte zur eigenen Geschichte, Publikationen, Ausstellungen, Veranstaltungen, die Aussagekraft der Homepages. Dabei wird zunächst die gesamte ostdeutsche Hochschullandschaft besichtigt. Anschließend werden auffällige Hochschulen gesondert betrachtet.

Zum Abschluss des Bandes werden Handlungsoptionen entwickelt. Diese folgen einem realistischen Ansatz: Wie kann unter Berücksichtigung einschränkender Rahmenbedingungen – z.B. Ressourcenproblemen – ein adäquater Umgang mit der hochschulischen Zeitgeschichte gefunden werden?

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image. Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2013, 505 S. ISBN 978-3-931982-75-1.

Inhaltsverzeichnis: http://www.hof.uni-halle.de/dateien/Umgang_Zeitgeschichte_HSZG-Inhalt.pdf

Ansprechpartner
Prof. Dr. Peer Pasternack (peer.pasternack@hof.uni-halle.de)
Daniel Hechler M.A. (daniel.hechler@hof.uni-halle.de)
Telefon: 03491 466254

 

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HoF-Tagung am 26.04.2013 zur Entwicklung der Lehrprofessur: „Differenz, Hierarchie und Geschlecht“ (13.03.2013)

Am 26.04. 2013 fand die Abschlußtagung des Projektes „‘Männliche‘ Forschung –‚weibliche‘ Lehre? Konsequenzen der Föderalismusreform für die Personalstruktur und die Besoldung am Arbeitsplatz Hochschule“ am Institut für Hochschulforschung (HoF) mit dem Titel: „Differenz, Hierarchie und Geschlecht“ – Neuordnungen im Verhältnis von Lehre und Forschung am Beispiel der Lehrprofessur“ in Lutherstadt-Wittenberg statt. Die Finanzierung des Projektes erfolgt im Rahmen der BMBF-Förderlinie „Frauen an die Spitze“ aus Mitteln des BMBF und des Europäischen Sozialfonds. Die Bearbeitung erfolgt am HoF von 2010 bis 2013.

Die Tagung wurde von Prof. Peer Pasternack (Direktor) und Dr. Anke Burkhardt (Projektleiterin) eröffnet. Im Eingangsreferat wurde von Lena Weber (Dipl. Soz.; Paderborn) der Frage nach Abwertung und Feminisierung in der unternehmerischen Universität nachgegangen. Lena Weber war dankenswerterweise für Frau Prof. Birgit Riegraf, die kurzfristig verhindert war, eingesprungen („Die Universität als Gendered Organization: Abwertung und Feminisierung in der Entrepreneurial University?“)

Im Mittelpunkt der Tagung stand eine neue universitäre Stellenkategorie: die Professur mit Schwerpunkt Lehre. Das Für und Wider der Einführung sogenannter „Lehrprofessuren“ diskutierten die ca. 40 Teilnehmenden mit Frau Prof. Ulrike Beisiegel (Präsidentin der Universität Göttingen, Mitinitiatorin der Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Professur mit Schwerpunkt Lehre ) und Prof. Winfried Kluth (Martin–Luther-Universität Halle-Wittenberg, DHV-Sprecher der Hochschulverbandsgruppe Halle). Einen Einblick in den rechtwissenschaftlichen Umgang mit der Lehrprofessur gab Prof. Urs Kramer (Universität Passau), Lehrprofessor an der Universität Passau.

Der Beitrag „Lehrstrukturen und Geschlecht - Welches Geschlecht hat der Lehrkörper? Welches die Lehre?“ von Dr. Carsten Würmann und Dr. Roland Bloch präsentierte Ergebnisse des Projektes „Wer lehrt was unter welchen Bedingungen? Untersuchung der Struktur akademischer Lehre an deutschen Hochschulen“. Hier wurden Struktur und Organisation der akademischen Lehre aus Geschlechterperspektive analysiert.

Zum Abschluss der Tagung wurden ausgewählte Ergebnisse des „LehrWert“-Projektes unter dem Titel „Von der Einheit zur Differenz? Differenzbildung und Hierarchisierung am Beispiel von Lehrprofessuren“ vorgestellt. Hierbei standen neben der theoretischen Einordung des Projektes folgende Fragen im Mittelpunkt: In welchem Umfang machen die Universitäten von der Möglichkeit Gebrauch Lehrprofessuren einzurichten? Welche Probleme erzeugt die Differenzierung von Forschung und Lehre für die jeweiligen Stelleninhaber/innen und welche Bewältigungsstrategien entwickeln diese? Inwieweit ist die Etablierung von Lehrprofessuren aus gleichstellungspolitischer Perspektive zu problematisieren?

Tagungsprogramm

 

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Analysen zu Studienangebot, Studienplatzvergabe, Studienwerbung und Studienkapazität – HoF-Arbeitsbericht erschienen (09.01.2013)

Wie hat sich das deutsche Studiensystem in den letzten Jahren verändert? Hierzu hat das Institut für Hochschulforschung umfassend Daten gesammelt, aufbereitet und nun in einem Arbeitsbericht veröffentlicht. Folgende Fragen standen im Mittelpunkt der empirischen Erhebungen:

Wie hat sich das Studienangebot von ausgewählten Universitäten und Fachhochschulen vor und nach der Bologna-Studienreform verändert?

Umfassend untersucht wurde das Studienangebot an 20 ausgewählten staatlichen Universitäten und Fachhochschulen. Im Vergleich zum Studienangebot vor der Bologna-Reform im Wintersemester 2000/01 waren bei 39 Prozent der Studiengänge des Wintersemesters 2011/2012 die Veränderungen rein struktureller Natur. Umgestellt wurde die Abschlussart (Diplom, Bachelor etc.). In diesen Fällen erfolgte bei weitgehender inhaltlicher Kontinuität ‚nur‘ eine Implementierung der neuen Studienstruktur. Der Anteil von Studiengängen im Wintersemester 2011/2012, die sowohl strukturell als auch inhaltlich reformiert wurde, beläuft sich insgesamt auf rund 18 Prozent. Eine geänderte Studiengangsbezeichnung wurde hierbei als Hinweis auf eine grundlegende inhaltliche Umgestaltung interpretiert.

Wie sehen die Zulassungspraktiken für die Studiengänge an den ausgewählten Hochschulen aus?

Im grundständigen Bereich fällt der Anteil zulassungsbeschränkter Studiengänge an den 20 ausgewählten Hochschulen 2011 um 20 Prozent höher aus als noch vor elf Jahren. Für rund jeden Fünften der Studiengänge haben die Studieninteressierten Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen, ohne dass die Studienplatzvergabe aus kapazitären Gründen zulassungsbeschränkt ist.

Wie gestalten sich die verschiedenen Verfahren der Kapazitätsberechnung bzw. Kapazitätsplanung in den Bundesländern? Was hat sich durch die Modifikation des Staatsvertrags über die Vergabe von Studienplätzen im Jahr 2006 geändert?

Nach der Änderung des Staatsvertrages, angestoßen auch durch die Bologna-Reform, haben die Länder Gestaltungsspielraum bei der Berechnung der Aufnahmekapazität der örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge gewonnen. Der zentrale Befund aus der postalischen Befragung der Hochschulabteilungen der Kultus- bzw. Wissenschaftsministerien der Länder zur Ermittlung der Lehrkapazität ist: Neun Bundesländer haben diese Möglichkeit genutzt und sehen statt der alten – modifizierten – Curricularnormwerte (CNW) studiengangsspezifische Werte vor.

An welchen Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland gibt es Marketingstellen und wie sind diese jeweils im Organisationsgefüge der Hochschulen verankert?

Ein Großteil der Hochschulen in Deutschland betreibt auf irgendeine Art und Weise Marketing: Explizit verfügen rund drei Fünftel der Hochschulen über Marketingstellen, insbesondere an den ostdeutschen Hochschulen sind sie weit verbreitet.

Wie sind all die festgestellten Veränderungen in die langfristige Entwicklung des bundesdeutschen Studiensystems einzuordnen?

Unsere These ist, dass die Kombination von Bologna-Studienreform, institutionellen Reformen an den Hochschulen und einem demografisch bedingten, regional unterschiedlich starken Rückgang der potenziellen Studienanfänger das Studiensystem mittel- und langfristig stärker wettbewerblich ausrichten wird.

Martin Winter / Annika Rathmann / Doreen Trümpler / Teresa Falkenhagen: Entwicklungen im deutschen Studiensystem. Analysen zu Studienangebot, Studienplatzvergabe, Studienwerbung und Studienkapazität (HoF-Arbeitsbericht 7’2012), Halle-Wittenberg, 177 S.

Download:
Arbeitsbericht: http://www.hof.uni-halle.de/dateien/ab_7_2012.pdf
Zusammenfassung der Ergebnisse http://www.hof.uni-halle.de/dateien/ab_7_2012_zus.pdf
Anhang des Berichts http://www.hof.uni-halle.de/dateien/ab_7_2012_anhang.pdf

Printausgaben der Arbeitsberichte können beim Institut für Hochschulforschung (HoF) bestellt werden:
Institut für Hochschulforschung (HoF)
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Collegienstr. 62
06886 Lutherstadt Wittenberg
Tel. +49 (0) 3491 / 466-254
Fax +49 (0) 3491 / 466-255
institut@hof.uni-halle.de

Für inhaltliche Rückfragen:
Dr. Martin Winter (martin.winter@hof.uni-halle.de)

Das Projekt wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert (Förderkennzeichen M506300).

 

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Elektronischer Newsletter (05.01.2011)

Das Institut informiert etwa vierteljährlich in einem Newsletter über aktuelle Projekte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen, der per E-Mail verschickt wird.

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letzte Aktualisierung: 20.05.2013 zurück home
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