Über das Institut

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) Halle-Wittenberg ist das einzige Institut, das in den ostdeutschen Bundesländern Forschung über Hochschulen betreibt. Daraus ergeben sich besondere Projekt- und Anwendungsbezüge; gleichwohl beschränkt sich das Institut nicht auf die Untersuchung regionaler Entwicklungen.mehr ...

Aktuelles

Qualitätsstandards für Hochschulreformen

pasternack_qualitaetsstandards

Nun müsse man noch „von der Studienreform zur Studienqualität“ gelangen, lautete 2012 das Resümee des Wissenschaftsrates nach über ei­nem Jahrzehnt Bologna-Reform in Deutschland. Diese Einschätzung war insofern be­merkenswert, als in der Rhetorik des Bologna-Pro­zesses Studienreform und Studienqualität nahe­zu als Sy­no­nyme verstanden wurden. Vergleich­bares lässt sich auch für andere Hochschulreformerfah­rungen der letzten zwei Jahr­zehnte fest­stel­len. Vor… mehr…

HoF-Berichterstatter 2/2014

hof-berichterstatter

HoF-Berichterstatter 2/2014. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

Mission possible – Gesellschaftliche Verantwortung ostdeutscher Hochschulen

hof-hr6-missin-possible

Entwicklungschance im demografischen Wandel Der demografische Wandel vollzieht sich regional selektiv und mit unterschiedlicher Intensität. Daraus ergibt sich eine Polarisierung in demografische Schrump­fungs­gebiete einerseits und Wachstumszonen bzw. -inseln andererseits. Zu den Einrichtungen die im Vergleich institutionell sehr stabil sind zählen die Hochschulen. Sie verbürgen zudem Innovation und Zukunftsfähigkeit und können zur Bearbeitung demografisch induzierter Herausforderungen… mehr…

Knowledge Europe EU-Strukturfondsfinanzierung für wissenschaftliche Einrichtungen

hof-hr5-knowledge-europe

Die neue EU-Strategie „Europa 2020“ soll die europäische Strukturförderung konsequenter auf das Ziel nachhaltigen, intelligenten und integrativen Wachstums ausrichten. Ansatzpunkte für die Neuausrichtung ist die Konzentration der Fördermittel auf die Transformation regionaler Ökonomien hin zu verstärkter Wissensbasierung der Wertschöpfung und intelligenter Spezialisierung. Für die Realisierung solcher Vorhabenspielen Hochschulen eine zentrale Rolle. Die Absicht, EU-Strukturfondsmittel einzusetzen… mehr…

Alle Nachrichten ansehen