Über das Institut

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) Halle-Wittenberg ist das einzige Institut, das in den ostdeutschen Bundesländern Forschung über Hochschulen betreibt. Daraus ergeben sich besondere Projekt- und Anwendungsbezüge; gleichwohl beschränkt sich das Institut nicht auf die Untersuchung regionaler Entwicklungen.mehr ...

Aktuelles

Tagung “Die Juniorprofessur zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Neue und traditionelle Wege wissenschaftlicher Qualifizierung im Vergleich” 29./30. September 2014

Am 29./30. September 2014 werden in Berlin aktuelle Erkenntnisse zu den unterschiedlichen Karrierewegen im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem vorgestellt und diskutiert. Den Ausgangspunkt der Tagung bilden die Ergebnisse eines von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojekts, welches das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) gemeinsam mit dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft… mehr…

Hochschulforschung von innen und seitwärts Sichtachsen durch ein Forschungsfeld

die hochschule 1/2014

Der Wissen­schafts­rat hat im April ein Papier zur Hoch­schul- und Wissen­schafts­forschung pub­li­ziert. Im Vor­feld dazu hat­te sich die Hoch­schul­forschung mit analytischen Selbst­be­schreibungen posi­tioniert. Im Nach­gang lagen Kom­mentare des Wissen­schaftsrats-­Papiers nahe. Zur Jahres­tagung der Gesell­schaft für Hoch­schul­forschung in Dortmund vom 25.-27.6.2014 liegen die Texte nun gedruckt vor.

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Wissensregion Sachsen-Anhalt

Wissensregion LSA

Sachsen-Anhalt ist für das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) vor allem ein ‚interessanter Fall‘. Seit seiner Gründung 1996 widmet das Institut daher seinem Sitzland eine spezielle Aufmerksamkeit. HoF macht damit seine überregionale Expertise für die Entwicklung seines Sitzlandes nutzbar. Umgekehrt wird mit diesen Arbeiten Sachsen-Anhalt als Fallbeispiel in Untersuchungen mobilisiert, die fallübergreifende Relevanz beanspruchen dürfen…. mehr…

Study and Work – Ausländische Studierende in Ostdeutschland halten, Willkommenssignale setzen

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In Ostdeutschland zeichnet sich ein Fachkräftemangel ab, gleichzeitig ist die Zahl der ausländischen Vollzeitstudierenden auf hohem Niveau. Hier können die Hochschulen durch die Verbesserung von Integrationsangeboten, von Informations- und Beratungsangeboten Willkommenssignale setzen, beim Übergang in das Berufsleben konkrete Unterstützung bieten und maßgeblich auf den Bleibewillen dieser Zielgruppe Einfluss nehmen. Andererseits spielt das gesellschaftspolitische Umfeld eine erhebliche Rolle. Diesem wiederum können Hochschulen… mehr…

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