Über das Institut

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) Halle-Wittenberg ist das einzige Institut, das in den ostdeutschen Bundesländern Forschung über Hochschulen betreibt. Daraus ergeben sich besondere Projekt- und Anwendungsbezüge; gleichwohl beschränkt sich das Institut nicht auf die Untersuchung regionaler Entwicklungen. mehr ...

Aktuelles

Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen

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Seit 2011 hatte HoF das Verbundprojekt „Hochschulstrategien für Beiträge zur Regionalentwicklung unter Bedingungen demografischen Wandels“ koordiniert. Es wurde im Rahmen des BMBF-Förderprogramms „Wissenschaftsökonomie“ realisiert; die Verbund­partner waren das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und die Pro­fessur für Unternehmensentwicklung und Innovation der Universität Jena. Untersucht wurde, wie Hochschulen auf veränderte Umfeldbedingungen reagieren und welche demografischen Herausforderungen… mehr…

Damit das Studium für alle passt. Konzepte und Beispiele guter Praxis aus Studium und Lehre in Sachsen-Anhalt

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Der sachsen-anhaltische Hochschulverbund „Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Lehre und Studium“ (HET LSA) hat eine Dokumentation von Beispielen guter Praxis bei der Entwicklung von Studium und Lehre herausgegeben. Die präsentierten Projekte zeigen die Vielfalt der bereits an den Hochschulen des Landes gestarteten und umgesetzten Initiativen und geben Anregungen für didaktische und studienorganisatorische Antworten auf eine steigende… mehr…

Lehrpersonal und Lehrqualität. Personalstruktur und Weiterbildungschancen an den Hochschulen Sachsen‐Anhalts

Trautwein - Studierendenbefragung 2013

An den deutschen Hochschulen gehören Bemühungen zur Qualitätssteigerung der Hochschullehre seit geraumer Zeit zum institutionalisierten Konzept. Im Rahmen des BMBF‐Förderprogramms „Qualitätspakt Lehre“ ist auch der sachsen‐anhaltische Hochschulverbund „Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Studium und Lehre (HET LSA)“ entsprechend aktiv. Dabei begreift er die Entwicklung von angemessenen Weiterqualifizierungsformen für Hochschullehrende als einen seiner Schwerpunkte. Die Hochschulen in… mehr…

Viele Stimmen, kein Kanon. Konzept und Kommunikation der Third Mission von Hochschulen

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Hochschulen leisten heute durch Aufgaben wie Weiterbildung, Wissenstransfer oder Gründungsförderung weit mehr, als grundständige Studienangebote und zweckfreie Grundlagenforschung zu betreiben. Gleichwohl sind Hochschulen zu diesem Teil ihres Leistungsspektrums nicht umfassend aussagefähig, da er zum großen Teil an individuelles Engagement gebunden und/oder auf Institutsebene verankert ist. Diese zusätzlichen Aufgaben, häufig Third Mission genannt, beschreiben gesellschaftsbezogene Aktivitäten einer Hochschule, die im Kontext… mehr…

HoF-Berichterstatter 1/2015

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HoF-Berichterstatter 2/2014. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

Schaltzentralen der Regionalentwicklung

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Verfolgen Hochschulen explizite oder implizite Strategien, mit denen sie regional wirksam werden? Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels interessiert dies vor allem in Schrumpfungsregionen, da dort die Regionalentwicklung besonders kritisch ist. Entsprechend hoch sind in den demografisch herausgeforderten Regionen auch die Erwartungen, die sich an die Hochschulen richten. Aktivitäten und Strategien der ostdeutschen Hochschulen wurden… mehr…

Akademische Medizin in der DDR. 25 Jahre Aufarbeitung 1990–2014

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Seit mittlerweile 25 Jahren wird die akademische Medizin der DDR analysiert, dokumentiert und erinnert. Das geschieht in unterschied­­­lichen Kon­­texten: Fakultäten, Kliniken und For­schungsinstitute ar­bei­ten ihre DDR-Ge­schichte auf (bzw. veranlassen Jubiläumsschriften mit einem DDR-Kapitel), Kommissionen legen Untersuchungsberichte vor, Zeitzeugen schrei­ben Autobiografien, Promovieren­de erarbeiten Dissertationsschriften, Zeithistoriker/innen betreiben For­schungs- und Dokumentationsprojekte. Im Ergebnis sind zur akademischen Medizin in… mehr…

Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Studium und Lehre. Ergebnisse der Studierendenbefragung 2013 an den Hochschulen Sachsen‐Anhalts

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Die deskriptive Studie ermittelt den Stand der Heterogenität Studierender an den Hochschulen in Sachsen‐Anhalt. Hierfür wurden zwei Online‐Befragungen durchgeführt, die eine erhebbare Auswahl der Dimensionen studienrelevanter Heterogenität abbilden. Damit soll eine Informationsgrundlage geschaffen werden, die dem sachsen‐anhaltischen Verbundprojekt HET LSA bei der Identifizierung von Handlungsbedarfen in Studium und Lehre zur Orientierung dienen kann. Ausgehend von… mehr…

die hochschule 2/2014: Diverses. Heterogenität an der Hochschule

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Diese Ausgabe der „hochschule“ widmet sich neben der Be­handlung be­kannter Hetero­genitäts­indi­katoren einigen selten ver­handelten As­pekten von Hetero­genität. Sie stellt so den zahl­reichen Ver­öf­fent­lich­ungen zum Thema eine Auf­satz­sammlung zur Seite, die „gängige“ Fahr­rinnen ver­lässt. Neben der ana­lytischen Er­schließ­ung von Hetero­genität werden auch Fragen der Hand­lungsmög­lich­keiten be­handelt. Dabei be­rück­sichtigen die ein­genommenen Perspek­tiven auf Hoch­schule vor allem reale… mehr…

Wer lehrt warum? Strukturen und Akteure der akademischen Lehre an deutschen Hochschulen

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Wer lehrt eigentlich genau an deutschen Hochschulen – Professor/innen, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Lehrbeauftragte? Und warum tun sie das? Um diese Fragen zu beantworten, haben die Autor/innen die Lehre und die Lehrenden eines Semesters an vier Universitäten und vier Fachhochschulen erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Konzentration auf die Professorenschaft in der Reformdiskussion nicht den Realitäten an… mehr…

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