Zur künftigen Entwicklung der Studierendenzahlen in Sachsen-Anhalt – Prognosen und Handlungsoptionen. Expertise im Auftrag der Landesrektorenkonferenz von Sachsen-Anhalt
Im Auftrag der Landesrektorenkonferenz von Sachsen-Anhalt wurde am Institut eine Expertise erstellt, die künftige Entwicklungen der Studienanfänger- und Studierendenzahlen in Sachsen-Anhalt berechnet, begründet und Handlungsoptionen zur Stabilisierung der Hochschullandschaft des Landes aufzeigt. Ausgangspunkt dafür ist die demografische Entwicklung in Sachsen-Anhalt, die ähnlich wie die in den anderen neuen Bundesländern durch einen starken Rückgang der Geburten-… mehr
Die Trends der Hochschulbildung und ihre Konsequenzen
Im Auftrag des österreichischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat eine Autorengruppe des Instituts für Hochschulforschung (HoF) an der Universität Halle-Wittberg die aktuellen Trends in der Hochschulbildung untersucht, die für die Zukunft zu erwartenden Trendentwicklungen prognostiziert, Zielkonflikte identifiziert, notwendige Änderungen im universitären Management und bei der Kompetenzentwicklung der Lehrenden bestimmt und 167 Handlungsempfehlungen formuliert.
Passfähigkeit beim Hochschulzugang als Voraussetzung für Qualität und Effizienz von Hochschulbildung
Der gesellschaftliche Druck auf die Hochschulen ist gestiegen, mehr Studierende in kürzerer Zeit erfolgreich zum Abschluss zu führen. Damit stellt sich die Frage, wie bereits der Hochschulzugang stärker darauf ausgerichtet werden kann. In einem historischen Rückblick werden frühere Ansätze zur Bestimmung von Voraussetzungen für ein Studium kritisch betrachtet. Gleichzeitig werden aktuelle Modelle beschrieben, mit denen… mehr
Qualifizierung des Hochschuleingangs
Die aktuellen Reformbestrebungen und neue Hochschulgesetze haben die Debatte um den Hochschulzugang und die Auswahl von Studienanfänger/innen erneut zu einem zentralen Thema werden lassen. Der Unterschied zu früheren Diskursen besteht darin, dass erstmals hochschulrechtliche Rahmenbedingungen geschaffen wurden, die die Durchführung hochschuleigener Auswahlverfahren erfordern und/oder ermöglichen. In einer Studie werden erste Modelle hochschuleigener Auswahlverfahren dokumentiert und… mehr
Studierwilligkeit und die Hintergründe – neue und einzelne alte Bundesländer
Neue Studie von HoF Wittenberg zeigt, dass in den neuen Bundesländern derzeit rd. 80 Prozent aller Studienberechtigten ein Studium beginnen wollen. Auch in den kommenden Jahren ist mit ähnlich hohen Quoten zu rechnen. In den neunziger Jahren war die Nachfrage nach Studienplätzen stark gesunken, sowohl in den alten als ganz besonders in den neuen Bundesländern…. mehr
Erwartungen an den Übergang in den Beruf und hochschulische Erfahrungen. Studierende der BWL an zwei Fachhochschulen in alten/neuen Bundesländern
Die Fallstudie analysiert die Erwartungen angehender Absolventen betriebswirtschaftlicher Studiengänge zweier Fachhochschulen (alte und neue Bundesländer) an den Berufsübergang und die berufliche Tätigkeit. Zwischen beiden Hochschulen bestehen insgesamt nur leichte Unterschiede, die im Zusammenhang mit den Standortfaktoren und Einzugsgebieten stehen dürften. Auffallend sind die berufliche Zuversicht der Befragten, ihre hohen Ansprüche an das soziale Klima ihrer… mehr
Hochschulzugang im Wandel? Entwicklungen, Reformperspektiven und Alternativen
In der aktuellen Hochschulreformdebatte werden in unterschiedlichen Zusammenhängen Forderungen nach Veränderungen beim Hochschulzugang erhoben. Bisherige Entwicklungen und Erfahrungen werden dabei kaum berücksichtigt. Im vorliegenden Band erfolgt eine Bestandsaufnahme der empirischen Forschung zu den verschiedenen Aspekten des Hochschulzugangs, zur bildungspolitischen Debatte sowie eine kritische Diskussion der heute beim Hochschulzugang vorhandenen Probleme. Erörtert werden Konzepte oder Lösungsansätze,… mehr
Lebenslanges Lernen und Hochschulbildung. Zur Situation an ausgewählten Universitäten
Der vorliegende Untersuchungsbericht ist Teil eines von der EU geförderten Projekts ‚Lebenslanges Lernen (LLL) und der Einfluss auf die Hochschulen‘ für Deutschland, das in insgesamt 8 EU Staaten (Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Spanien, Schweden und Griechenland) lief. Ziel des Projektes war es, die aktuelle Situation bei der Umsetzung von Konzepten des LLL in ausgewählten europäischen Staaten… mehr
Lebenslanges Lernen – Implikationen für die Universitäten in der EU
HoF Wittenberg ist Partner in diesem von griechischer Seite koordinierten und aus dem 4. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Technologische Entwicklung finanzierten internationalen Projekt.