Qualität der Lehre

Mit dem Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (“Qualitätspakt Lehre“) werden 186 Hochschulen aus allen Bundesländern dabei unterstützt, die Betreuung der Studierenden und die Qualität der Lehre zu verbessern. Hierfür benötigen die Hochschulen zusätzliches, für die Aufgaben in Lehre, Betreuung und Beratung qualifiziertes Personal. Ziele des Programms sind daher eine bessere Personalausstattung von Hochschulen, ihre Unterstützung bei der Qualifizierung bzw. Weiterqualifizierung ihres Personals sowie die Sicherung und Weiterentwicklung einer qualitativ hochwertigen Hochschullehre.

Die Herausforderungen, denen sich die Hochschulen stellen müssen, reichen dabei von zunehmender Heterogenität der Studierenden über die didaktische Qualifizierung des Lehrpersonals bis zur Employability der Absolventinnen und Absolventen.

Im Rahmen des Qualitätspakts Lehre fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund drei Viertel der antragsberechtigten Hochschulen in Deutschland. Die über 250 Vorhaben haben das gemeinsame Ziel, die Betreuung der Studierenden und die Lehrqualität zu verbessern. Die unterschiedlichen Ausgangssituationen der einzelnen Hochschulen erfordern jedoch höchst unterschiedliche Einzelmaßnahmen, Umsetzungsstrategien und Teilziele.

Eines der geförderten Projekte ist ein Verbund sachsen-anhaltischer Hochschulen unter dem Titel „Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Studium und Lehre: Kompetenz- und Wissensmanagement für Hochschulbildung im demografischen Wandel“. Im Rahmen dieses Projekts arbeitete die Transferstelle Qualität in der Lehre bis Ende 2013 am WZW und seitdem am HoF.

Verbund