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Studierendenmobilität – ost- und westdeutsche Bundesländer

Studierendenmobilität – ost- und westdeutsche Bundesländer

Mobilität ist einerseits seit Jahrhunderten Bestandteil studentischen Lebens, andererseits hat sie sich in ihrer Struktur mit der Bildungsexpansion deutlich verändert. Die Mobilitätsmuster haben sich seit der deutschen Vereinigung erneut deutlich gewandelt und erfahren im laufenden Jahrzehnt wiederum Veränderungen. Der Hochschulpakt 2020 stellt ebenso eine Reaktion darauf dar, wie er auch Anreize setzt, Mobilität aktiv zu… mehr…

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die hochschule 2/2010: Hochschulkapazitäten – historisch, juristisch, praktisch

die hochschule 2/2010: Hochschulkapazitäten – historisch, juristisch, praktisch

Das neue “die hochschule”-Heft widmet sich Hochschulkapazitätsfragen aus historischer, soziologischer, juristischer und ländervergleichender Sicht. Die Autorinnen und Autoren werfen einen Blick auf die bisherige Praxis und diskutieren die Entwicklung künftiger Modalitäten. Herausgegeben wird dieses Heft von Carsten Würmann und Karin Zimmermann. “Ein besonders grausames Relikt der Bildungsexpansion” sei sie, ein “Stück Planwirtschaft”, “das es bis… mehr…

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Call for Papers zur Jahrestagung 2011 der Gesellschaft für Hochschulforschung in Wittenberg

Vom 11. bis 13. Mai 2011 findet in Wittenberg die sechste Jahrestagung der GfHf statt. Ausgerichtet wird sie vom Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Unter dem Titel “Wettbewerb und Hochschulen” wird eine der zentralen Leitvorstellung im Hochschulbereich diskutiert: Immer mehr Verfahren werden eingesetzt, die einen Wettbewerbsdruck unter den Hochschulen und Hochschulangehörigen erzeugen und… mehr…

Aktuelles

LehrWert – Projekt zur Karriererelevanz von Forschung und Lehre

Unter dem Acronym LehrWert startet am HoF ein dreijähriges Forschungsprojekt zur Karriererelevanz und Wertigkeit von Lehr- und Forschungsleistungen am Arbeitsplatz Universität. Im Mittelpunkt stehen das wissenschaftliche Personal und die sich derzeit wandelnden personalstrukturellen Rahmenbedingungen, unter denen gelehrt und geforscht wird. Zu diesen Rahmenbedingungen gehört die durch die Föderalismusreform seit 2006 gestärkte Eigenregie der Bundesländer in… mehr…

Aktuelles

Workshop “Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft?” am 18. und 19.11.2010

Nachdem mit dem ersten “Bundesbericht zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses” im Jahr 2008 eine umfassende Bestandsaufnahme des Fördersystems in Deutschland vorgelegt wurde, beginnen derzeit im Auftrag des BMBF die Vorbereitungen für einen zweiten Bundesbericht, in dessen Mittelpunkt die Post-doc-Phase stehen wird. Daneben soll den Karrierechancen von Nachwuchswissenschaftler/-innen mit Behinderung oder Migrationshintergrund besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden…. mehr…

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HoF-Berichterstatter 2/2010

HoF-Berichterstatter 2/2010

HoF-Berichterstatter 2/2010. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

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Programmatische Konzepte der Hochschulentwicklung in Deutschland seit 1945

Programmatische Konzepte der Hochschulentwicklung in Deutschland seit 1945

Elf Konzepte, welche die hochschulpolitische Debatte in Deutschland seit 1945 maßgeblich beeinflusst haben, werden kurz und übersichtlich aufbereitet: Humboldtsche Universitätskonzeption; Ordinarienuniversität; Gruppenuniversität; inklusionsorientierte Hochschule; Kritische Wissenschaft – Kritische Universität; Hochschule als Infrastruktur und regionaler Innovationsmotor; Wissenschaft als Produktivkraft: sozialistische Hochschule in der DDR; Geschlechtergerechte Hochschule; Hochschule im Wettbewerb; Bologna-Hochschule; Mode 2. Die Darstellungen folgen jeweils… mehr…

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Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) im Schnittpunkt von Anspruchsgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit

Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) im Schnittpunkt von Anspruchsgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit

Fünf Jahre nach seiner Gründung ist das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) institutionell konsolidiert und kann eine strategische Arrondierung seines Leistungsprofils, seiner Außenkontakte und -darstellung in Angriff nehmen. Im Rahmen der Studie wurden die Anspruchsgruppen des WZW und deren Interessenlagen analysiert sowie funktional ähnliche intermediäre Einrichtungen in anderen Bundesländern vergleichend betrachtet. Im Ergebnis entstanden drei auf verschiedene… mehr…

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Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutschen Region und ihre Hochschulen

Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutschen Region und ihre Hochschulen

Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen in sozioökonomischer Hinsicht die leistungsstärkste Großregion Ostdeutschlands dar. Gemeinsam bezeichnen sich die drei Länder als “Region Mitteldeutschland” und untermauern dies durch diverse länderübergreifende Kooperationen. Zusammen haben sie neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Innerhalb Ostdeutschlands lässt die mitteldeutsche Region am ehesten erwarten, bis zum Auslaufen des Solidarpakts II im Jahre 2019… mehr…

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Das Menschenbild der PISA-Studie für Erwachsene: Grundlagen und Annahmen der internationalen OECD-Vergleichsstudie zur Messung des Kompetenzniveaus Erwachsener (PIAAC)

Das Menschenbild der PISA-Studie für Erwachsene: Grundlagen und Annahmen der internationalen OECD-Vergleichsstudie zur Messung des Kompetenzniveaus Erwachsener (PIAAC)

Seit der ersten Veröffentlichung der Ergebnisse des Programme for International Student Assessment (PISA) im Jahr 2001 hat es in Deutschland heftige Debatten über bildungspolitische Konsequenzen und den künftigen Kurs der Bildungspolitik nach dem “PISA-Schock” gegeben. Bildungspoltische Themen erfreuen sich seither großer Aufmerksamkeit und das allgemeine Bedürfnis nach Vergleichen scheint stetig zu steigen. Nun sollen voraussichtlich… mehr…

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Hochschulprivatisierung und akademische Freiheit. Jenseits von Markt und Staat: Hochschulen in der Weltgesellschaft

Hochschulprivatisierung und akademische Freiheit. Jenseits von Markt und Staat: Hochschulen in der Weltgesellschaft

Neoliberale Reformer wollen den Staat im Hochschulwesen zurückdrängen. Lehrende und Lernende sollen zu Marktteilnehmern werden, die Fachschulung als Dienstleistung handeln. Allerdings: Wenn die bürgerrechtliche Ordnung an Wirksamkeit gewinnt, kann statt marktwirtschaftlicher Zwänge auch die akademische Freiheit expandieren. Welche der beiden Alternativen sich in den Hochschulen tatsächlich durchsetzt, ist Thema dieser vergleichenden Studie des Hochschulwesens in… mehr…

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Arbeitsplatz Hochschule und Forschung für wissenschaftliches Personal und Nachwuchskräfte

Arbeitsplatz Hochschule und Forschung für wissenschaftliches Personal und Nachwuchskräfte

Kennzeichnend für die Entwicklung des wissenschaftlichen Personals an deutschen Hochschulen in den letzten Jahren war ein Bedeutungszuwachs von nebenberuflicher Tätigkeit, Teilzeitbeschäftigung, Befristung und Drittmittelfinanzierung. 2007 machten nebenberuflich Tätige ein Drittel des wissenschaftlichen Personals aus. Besondere Steigerungsraten hatte die Gruppe der häufig prekär beschäftigten Lehrbeauftragten zu verzeichnen. Bei zwei Fünfteln der hauptberuflichen wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen handelte es… mehr…

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Die frühpädagogische Ausbildungslandschaft. Strukturen, Qualifikationsrahmen und Curricula

Die frühpädagogische Ausbildungslandschaft. Strukturen, Qualifikationsrahmen und Curricula

Im frühpädagogischen Ausbildungssektor vollziehen sich dynamische Entwicklungen: Reformen in der Fachschulausbildung und Akademisierung unter Beteiligung sämtlicher Hochschultypen von Berufsakademie über FH und PH bis zur Universität. Diese Parallelentwicklungen wecken das Bedürfnis nach stärkerer Vergleichbarkeit. In struktureller Hinsicht stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche frühpädagogischen Ausbildungen werden aktuell angeboten? Welche internen Strukturen weist die frühpädagogische Ausbildungslandschaft… mehr…

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Tagung: Föderalismus und Hochschulen am 1. und 2. Juni 2010

Die Föderalismusreform von 2006 hat die Hochschulbildung fast vollständig in die Kompetenz der Länder gestellt. Wurde zuvor überwiegend das Bild eines zwar föderal verfassten, aber weitgehend homogenen Hochschulwesens in Deutschland gezeichnet, legten sich die Länder mit der Reform einen Qualitätswettbewerb auf, der explizit auf föderale Differenzierung setzte. Die sozialwissenschaftliche Hochschulforschung hat sich lange zurückhaltend bezüglich… mehr…

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Dokumentationen zu Hochschulverträgen, Personalkategorien in Landeshochschulgesetzen und Lehrverpflichtungen aktualisiert

Die aktuellen Hochschulgesetze, die Regelungen zu Personalkategorien an Hochschulen sowie die Lehrverpflichtungsverordnungen der Bundesländer sind in einer überarbeiteten Dokumentation abrufbar. Außerdem wurde die Übersicht zu Hochschulverträgen und Zielvereinbarungen aktualisiert. Es können alle bundesweit veröffentlichten vertragsförmigen Vereinbarungen zwischen Staat und Hochschule abgerufen werden. Angesichts des prognostizierten Mehrbedarfs an Lehrleistungen steht seit Mitte des laufenden Jahrzehnts die… mehr…

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6. Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte vom 22.-25. Juli 2010

Der jährliche Workshop für PromovendInnen zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte widmet sich in diesem Jahr den Methoden der Popularisierung fachwissenschaftlicher Erkenntnisse. Er wird gemeinsam vom Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Lutherstadt Wittenberg ausgerichtet. Bewerbungsschluss ist der 14. Juni. Zu Beginn der diesjährigen Veranstaltung wird zunächst ein… mehr…

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die hochschule 1/2010: Innovation und Kreativität an Hochschulen

die hochschule 1/2010: Innovation und Kreativität an Hochschulen

2009 war – vom Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union so ausgerufen – das “Europäische Jahr der Kreativität und Innovation”. Entsprechend stellte die Gesellschaft für Hochschulforschung ihre Jahrestagung 2009, die im April an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer stattfand, unter das Thema “Innovation und Kreativität an Hochschulen: Ihre Bedeutung für Lehre,… mehr…

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Call for Papers: Zum Umgang mit Behinderung und Migration in der Promotions- und Post-doc-Phase

Zur Vorbereitung des zweiten Bundesberichts zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bittet das Institut für Hochschulforschung um Beiträge für einen Workshop zum Umgang mit Behinderung und Migration in der Promotions- und Post-doc-Phase. Der Workshop findet am Donnerstag, den 18. und Freitag den 19. November 2010 in Wittenberg statt. Abstracts erbitten wir bis zum 30.6.2010. Download: Call… mehr…

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HoF-Berichterstatter 1/2010

HoF-Berichterstatter 1/2010

HoF-Berichterstatter 1/2010. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

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Studiengänge vor und nach der Bologna-Reform. Vergleich von Studienangebot und Studiencurricula in den Fächern Chemie, Maschinenbau und Soziologie

Studiengänge vor und nach der Bologna-Reform. Vergleich von Studienangebot und Studiencurricula in den Fächern Chemie, Maschinenbau und Soziologie

Das Institut für Hochschulforschung hat in einer detaillierten Vergleichsanalyse Studiengänge in den Fächern Chemie, Maschinenbau und Soziologie an drei Universitätsstandorten vor und nach der Bologna-Reform untersucht. Die Studie zeigt, dass sich die Reformen weitgehend auf formale Aspekte beschränkt und kaum zu Neuerungen bei den Studieninhalten und Lehrformen geführt haben. Analysiert wurden das Studienangebot und der… mehr…