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Rebellion im Plattenbau: Die Offene Arbeit in Halle-Neustadt 1977-1983. Katalog zur Ausstellung

Rebellion im Plattenbau: Die Offene Arbeit in Halle-Neustadt 1977-1983. Katalog zur Ausstellung

Die sozialistische Chemiearbeiterstadt Halle-Neustadt war ein Prestigeprojekt der DDR-Staatsführung. Ein bisher kaum bekanntes Kapitel dieses heutigen Stadtteils ist die „Offene Arbeit“ (OA) in der evangelischen Kirchengemeinde Halle-Neustadt von 1977 bis 1983. Es ist im Stadtgedächtnis faktisch nicht vorhanden. Daran sollen die Ausstellung, die erstmals im Juni / Juli 2013 im Evangelischen Gemeindezentrum Halle-Neustadt (Passendorf) gezeigt… mehr…

Aktuelles

HoF- und WZW-Berichte zu Studienerfolg im demographischen Wandel

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) und das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) haben das Studienerfolgsgeschehen in Sachsen-Anhalt untersucht. Die Ergebnisse lassen sich vor dem Hintergrund bestehender demografischer Entwicklungen und der Vorleistungen des Schulsystems als Ausweis der Leistungsstärke der Hochschulen Sachsen-Anhalts bewerten. Zugleich sind damit Herausforderungen markiert, denen die Hochschulen in Zukunft begegnen werden. An mehreren Punkten erweisen… mehr…

Aktuelles

9. Promovierendentage zu „Zeitzeugen und Geschichtswissenschaft“ 18. – 21.7.2013

Die 9. Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte sind dem Thema „Zeitzeugen und Geschichtswissenschaft“ gewidmet. Vom 18. bis 21. Juli 2013 sind auf Einladung des Instituts für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Doktoranden dazu eingeladen, sich in der Lutherstadt Wittenberg mit der Theorie und Praxis der Oral History zu befassen…. mehr…

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Wissens- und Technologietransfer in den Neuen Steuerungsmodellen zur Hochschulfinanzierung

Wissens- und Technologietransfer in den Neuen Steuerungsmodellen zur Hochschulfinanzierung

Neben Forschung und Lehre gehört der Wissens- und Technologietransfer zu den gesetzlich verankerten Aufgaben der Hochschulen in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Die Politik trägt damit der Bedeutung des Forschungstransfers für die Innovationsfähigkeit der Volkswirtschaft Rechnung. Mit der Einführung der Neuen Steuerungsmodelle zwischen Ländern und Hochschulen verändern sich die Möglichkeiten der Länder zur Förderung des… mehr…

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Zweckfrei nützlich: wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden. Fallstudie Sachsen-Anhalt

Zweckfrei nützlich: wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden. Fallstudie Sachsen-Anhalt

Die Frage nach regionalen Effekten der Geistes- und Sozialwissenschaften erscheint der Mehrheit ihrer Vertreter/innen suspekt. In der Tat: In kognitiver Hinsicht gibt es keine regionalen Geistes- und Sozialwissenschaften. Doch da es regionale Gebietskörperschaften sind, welche die Grundfinanzierung der Hochschulen tragen, sollte man auf die Frage nach regionalen Wirkungen vorbereitet sein. Um das etwas sperrige Thema… mehr…

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HoF-Berichterstatter 1/2013

HoF-Berichterstatter 1/2013

HoF-Berichterstatter 1/2013. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

Aktuelles

Ulrich-Teichler-Preis für hervorragende Dissertationen in der Hochschulforschung

Ausschreibung Die 2006 gegründete Gesellschaft für Hochschulforschung verleiht im Rahmen ihrer fünften Jahrestagung 2010 zum dritten Mal die von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Teichler gestifteten Nachwuchspreise: Ulrich-Teichler-Preis für hervorragende Dissertationen in der Hochschulforschung Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung für hervorragende Abschlussarbeiten (Diplom, Master) Die Gesellschaft für Hochschulforschung möchte mit den Nachwuchspreisen besonders wichtige Arbeiten… mehr…

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HoF-Tagung am 26.04.2013 zur Entwicklung der Lehrprofessur: „Differenz, Hierarchie und Geschlecht“

Am 26.04. 2013 fand die Abschlußtagung des Projektes „‘Männliche‘ Forschung –‚weibliche‘ Lehre? Konsequenzen der Föderalismusreform für die Personalstruktur und die Besoldung am Arbeitsplatz Hochschule“ am Institut für Hochschulforschung (HoF) mit dem Titel: „Differenz, Hierarchie und Geschlecht“ – Neuordnungen im Verhältnis von Lehre und Forschung am Beispiel der Lehrprofessur“ in Lutherstadt-Wittenberg statt. Die Finanzierung des Projektes… mehr…

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Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Im Auftrag des Budesministeriums für Bildung und Forschung hat ein Konsortium unter Leitung des Instituts für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 18. April 2013 den „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013“ (BuWiN 2013) veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Berichts stehen die Qualifizierung und Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach ihrem ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss bis zur Promotion und… mehr…

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Regional gekoppelte Hochschulen. Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen

Regional gekoppelte Hochschulen. Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen

Hoch­schul­ressourcen haben eine zentrale Be­deutung für die Regional­ent­wicklung: Sie stellen hoch­quali­fizierte Arbeits­kräfte be­reit, können system-, prozess- und produkt­bezogenes Problem­lösungs­wissen er­zeugen und ihre Sitz­regionen an die globalen Wissens­ströme an­schließen. Damit sind sie eine zentrale Vor­aus­setzung, um die Resonanz­fähigkeit ihrer Regionen für wissens­basierte Ent­wicklungen zu ver­bessern bzw. zu er­halten. Da aber Regional- und Hoch­schul­entwicklungen unter­schiedlich getaktet sind,… mehr…

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Workshop Multiple Funktionsträger in schrumpfenden Regionen am 23./24.5.2013

Am 23. und 24. Mai 2013 wird in Jena unter dem Titel “Multiple Funktionsträger in schrumpfenden Regionen – Möglichkeiten und Grenzen von Hochschulen im demografischen Wandel” ein Projekt-Workshop stattfinden, zu dem wir herzlich einladen möchten. Thematisiert wird die Rolle der Hochschulen als multiple Funktionsträger in von Schrumpfungsprozessen betroffenen Regionen. Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:… mehr…

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Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image – Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte

Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image – Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte

Den 54 ostdeutschen Hochschulen wird häufig attestiert, sich nur unzureichend mit ihrer eigenen Vergangenheit in der DDR auseinanderzusetzen. Nicht nur während der politischen Umbrüche 1989 hätten sie abseits gestanden. Vielmehr sei auch in den Jahren danach kaum etwas unternommen worden, um ihre Rolle in der DDR glaubhaft und kritisch aufzuklären. Durchweg fehle der Wille zur… mehr…

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Hochschulzeitgeschichte. Handlungsoptionen für einen souveränen Umgang

Hochschulzeitgeschichte. Handlungsoptionen für einen souveränen Umgang

Werden Problemsachverhalte aus der Zeitgeschichte deutscher Hochschulen skandalisiert, so ist deren öffentliches Empörungspotenzial in der Regel recht hoch. Die Souveränität der Hochschulen, darauf zu reagieren, fällt dagegen häufig ab. Ob etwa deutsch-deutsche Medikamententests an DDR-Uni-Kliniken vor 1989 oder die NS-Elitenkontinutität im Universitätswesen der Nachkriegszeit thematisiert werden – die Einrichtungen haben regelmäßig Schwierigkeiten, eine angemessene Krisenkommunikation… mehr…

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Eingänge und Ausgänge. Die Schnittstellen der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt

Eingänge und Ausgänge. Die Schnittstellen der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt

Mit der Eingangs- und der Ausgangsschnittstelle des Studiums sind die Hochschulen in die individuellen Biografien geschaltet und an das Schulsystem und das Beschäftigungssystem gekoppelt. Die Eingangsschnittstelle baut auf den Vorleistungen des Schulsystems auf, das die bildungsbiografischen Eingangsvoraussetzungen der Studienanfänger bestimmt. Das Schulsystem wiederum ist in hohem Maße von Bedingungen abhängig, die es nicht beeinflussen kann…. mehr…

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Workshop zu Entwicklungsperspektiven ostdeutscher Hochschulen im demografischen Wandel am 17.4.2013

Im Rahmen des HoF-Forschungsprojekts “Demografischer Wandel und Perspektiven ostdeutscher Hochschulen (OstHoch)”, werden am 17. April in Leipzig Handlungsoptionen der Hochschulen in den Neuen Ländern diskutiert. Der Workshop wird einen praxisorientierten Diskurs von Hochschulexperten, Hochschulforschern, Vertretern der Politik sowie Akteuren im Umfeld der Hochschulen eröffnen. Anhand von Zwischenergebnissen aus dem Forschungsprojekt sowie konkreten Fallbeispielen werden Handlungsansätze… mehr…

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Studieren mit und ohne Abschluss. Studienerfolg und Studienabbruch in Sachsen-Anhalt

Studieren mit und ohne Abschluss. Studienerfolg und Studienabbruch in Sachsen-Anhalt

Der Report ermittelt erstmals für Sachsen-Anhalt hochschul- und fächergruppenspezifische Studienerfolgsquoten. Hierfür wird ein entsprechendes Berechnungsmodell entwickelt und angewandt. Daneben werden studienabbruchrelevante Problemlagen der Studierenden sowie abbruchgefährdete Studieren-dengruppen identifiziert und die Ursachen der Abbrüche an den Hochschulen eingegrenzt. Deutlich wird: Die Hochschulen Sachsen-Anhalts vermochten es, einen Zuwachs an Studierenden innerhalb von zehn Jahren um fast 50… mehr…

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Workshop: Berufsfelder im Professionalisierungsprozess – Geschlechtsspezifische Chancen und Risiken am 18.1.2013

Mit Professionalisierungsprozessen verbinden sich typischerweise geschlechtsspezifische Schließungs- bzw. Marginalisierungsprozesse, da eine höherwertige Ausbildung, gesteigertes Sozialprestige und die damit entstehenden beruflichen Chancen tendenziell eher von Männern als von Frauen in die Wahrnehmung von Karriereoptionen umgemünzt werden. Im Workshop sollen die geschlechtsspezifischen Auswirkungen von Professionalisierungsprozessen in verschiedenen beruflichen Feldern inhaltlich zusammenführt und diskutiert werden. Damit allgemeingültige Entwicklungsmuster… mehr…

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Die An-Institutslandschaft in Sachsen-Anhalt

Die An-Institutslandschaft in Sachsen-Anhalt

An-Institute als organisatorisch sowie rechtlich eigenständige wissenschaftliche Einrichtungen, die einer Hochschule assoziiert sind, wurden (und werden) seit den 1980er Jahren deutschlandweit eingerichtet. Ihre Leistungsangebote sollen ergänzend bzw. komplementär zur jeweiligen Hochschule sein, also nicht in Konkurrenz zu ihrer Hochschule stehen. Gegenstand systematischer Erkundung waren sie bislang kaum. Im Rahmen einer Studie wurden sie am Fallbeispiel… mehr…

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Entwicklungen im deutschen Studiensystem. Analysen zu Studienangebot, Studienplatzvergabe, Studienwerbung und Studienkapazität

Entwicklungen im deutschen Studiensystem. Analysen zu Studienangebot, Studienplatzvergabe, Studienwerbung und Studienkapazität

Die Organisations-und Steuerungsreformen der letzten Jahre in Verbindung mit dem demografisch bedingten Rückgang der Abiturientenzahlen lassen eine zunehmende ‚Verwettbewerblichung’im Hochschulwesen erwarten. Aufgrund dieser Reformen verfügen die Hochschulen über mehr Einfluss auf ihre eigene Entwicklung und strategische Ausrichtung. Mit der sogenannten Organisationswerdung der Hochschulen und der demografischen Entwicklung wird die Wettbewerbslogik auch auf dem Gebiet von… mehr…

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Vertragsförmige Vereinbarungen und Modelle der Leistungsorientierten Mittelvergabe in der externen Hochschulsteuerung. Bundesweite Übersicht

Seit 1997 werden in der Hochschulsteuerung “vertragsförmige Vereinbarungen”, also Hochschulpakte, Zielvereinbarungen und Hochschulverträge zwischen Landesregierungen und Hochschulen als Steuerungsinstrument auf der Ebene Staat-Hochschule eingesetzt. Vertragsförmige Vereinbarungen (Kontraktmanagement) sind gegenwärtig neben der leistungsorientierten Mittelverteilung und den Globalhaushalten eine wichtige Säule der Hochschulsteuerung nach dem sogenannten “neuen Steuerungsmodell” (NSM) oder “new public management” (NMP). Ein wesentliches Prinzip… mehr…