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Study and Work – Ausländische Studierende in Ostdeutschland halten, Willkommenssignale setzen

Study and Work – Ausländische Studierende in Ostdeutschland halten, Willkommenssignale setzen

In Ostdeutschland zeichnet sich ein Fachkräftemangel ab, gleichzeitig ist die Zahl der ausländischen Vollzeitstudierenden auf hohem Niveau. Hier können die Hochschulen durch die Verbesserung von Integrationsangeboten, von Informations- und Beratungsangeboten Willkommenssignale setzen, beim Übergang in das Berufsleben konkrete Unterstützung bieten und maßgeblich auf den Bleibewillen dieser Zielgruppe Einfluss nehmen. Andererseits spielt das gesellschaftspolitische Umfeld eine erhebliche Rolle. Diesem wiederum können Hochschulen… mehr…

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HoF-Berichterstatter 1/2014

HoF-Berichterstatter 1/2014

HoF-Berichterstatter 1/2014. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

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Die Bildungs-IBA. Bildung als Problembearbeitung im demografischen Wandel: Die Internationale Bauausstellung „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“

Die Bildungs-IBA. Bildung als Problembearbeitung im demografischen Wandel: Die Internationale Bauausstellung „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“

Gesamtdeutsch wird der demografische Wandel vor allem unter dem Aspekt der Alterung einhergehend mit geringer Fertilität und der ethnisch-kulturell-religiösen Vielfaltssteigerung thematisiert. Dagegen sind die Problemlagen in Ostdeutschland – und dort insbesondere in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern – vielschichtiger. Die Alterung durch ein unausgeglichenes Fertilitäts-Mortalitäts-Verhältnis wird dort insbesondere durch die Abwanderung ergänzt. Diese wiederum ist so stark, dass davon nicht allein der ländliche Raum betroffen ist, sondern auch die Einwohnerschaften der… mehr…

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Sachsen-Anhalt-Forschungslandkarte Demografie

Sachsen-Anhalt-Forschungslandkarte Demografie

Eines der wichtigsten endogenen Potenziale Sachsen-Anhalts zur Bewältigung der aus dem demografischen Wandel resultierenden Herausforderungen stellt die im Lande ansässige Wissenschaft dar. Diese Bedeutung ergibt sich aus einem einfachen Umstand: Von außen wird die notwendige Expertise nicht im erforderlichen Umfang zu bekommen sein, da der Außenblick auf Sachsen-Anhalt immer nur so etwas wie einen ‚interessanten… mehr…

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50 Jahre Streitfall Halle-Neustadt. Idee und Experiment. Lebensort und Provokation

50 Jahre Streitfall Halle-Neustadt. Idee und Experiment. Lebensort und Provokation

Halle-Neustadt wurde von 1964 bis 1989 erbaut. 2014 jährt sich die Grundsteinlegung zum fünfzigsten Mal. 25 der bisherigen Jahre lagen in der DDR, weitere 25 im vereinigten Deutschland. Beides hatte Folgen. Der dramatische Einschnitt nach 1990 machte sie unübersehbar: Halle-Neustadt verwandelte sich in rasend kurzer Zeit vom Prototyp der geplant expandierenden sozialistischen Stadt in der… mehr…

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Hasard oder Laufbahn

Hasard oder Laufbahn

Unterschiedliche und häufig inkompatible nationale Karrieresysteme erschweren die internationale Mobilität von Wissenschaftlern. Insgesamt neun westliche Systeme (Deutschland, USA, England, Frankreich, Österreich, Schweiz, Schweden, Niederlande, Ungarn) werden vorgestellt. Es wird eine länderübergreifende Matrix entwickelt, die die heterogenen akademischen Positionen, Karrierestufen und Bezeichnungen vergleichbar macht und die Identifikation äquivalenter akademischer Rangstufen ermöglicht. Im Mittelpunkt des Buches stehen… mehr…

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Vier Anläufe: Soziologie an der Universität Halle-Wittenberg. Bausteine zur lokalen Biografie des Fachs vom Ende des 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts

Vier Anläufe: Soziologie an der Universität Halle-Wittenberg. Bausteine zur lokalen Biografie des Fachs vom Ende des 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts

Die Soziologie an der Universität Halle-Wittenberg hatte eine bewegte Geschichte. Insgesamt benötigte sie vier Anläufe zu ihrer Institutionalisierung, angefangen bei der Einrichtung des ersten Lehrstuhls für Soziologie 1930 (bis 1933) und des ersten Instituts für Soziologie 1947 (bis 1949) über den Wissenschaftsbereich Soziologie an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (1965-1990) bis hin zur Neugründung des heutigen Instituts… mehr…

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Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Dokumentation zum Zeitraum 1945 – 1991

Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Dokumentation zum Zeitraum 1945 – 1991

Die Dokumentation stellt einen Anhang zur Buchpublikation Peer Pasternack/Reinhold Sackmann (Hg.): Vier Anläufe: Soziologie an der Universität Halle-Wittenberg. Bausteine zur lokalen Biografie des Fachs vom Ende des 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2013 dar. Dokumentiert werden hier Rechercheergebnisse zur Soziologie an der Martin-Luther-Universität seit dem Kriegsende bis zum Umbruch… mehr…

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die hochschule 2/2013

die hochschule 2/2013

Die Ausgabe der „hochschule“ vereint Aufsätze u.a. zu Fragen des Hochschulmanagements, der Studienorganisation sowie der DDR-Hochschulgeschichte.

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Vom ‚mütterlichen‘ Beruf zur gestuften Professionalisierung Ausbildungen für die frühkindliche Pädagogik

Vom ‚mütterlichen‘ Beruf zur gestuften Professionalisierung Ausbildungen für die  frühkindliche Pädagogik

Im deutschen Bildungssystem treffen Kinder bzw. Heranwachsende auf umso höher qualifiziertes pädagogisches Personal, je älter sie werden. Das heißt umgekehrt: Sie treffen, je jünger sie sind, auf desto geringer qualifiziertes Personal. Am Beginn der Bildungsbiografien, in der Phase bis zum siebten Lebensjahr, werden Kinder in Deutschland – soweit sie Kindertages­stätten besuchen – von Personal betreut,… mehr…

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Kartierung der Hochschulforschung in Deutschland 2013. Bestandsaufnahme der hochschulforschenden Einrichtungen

Kartierung der Hochschulforschung in Deutschland 2013. Bestandsaufnahme der hochschulforschenden Einrichtungen

Eine Übersicht über die Hochschulforschung in Deutschland steht mindestens seit 2009 auf der Agenda der GfHf, als von der Zukunfts-AG der GfHf (ZAG) Vorschläge zur weiteren Entwicklung der Arbeit der GfHf gemacht wurden. Die Eigenart der Hochschulforschung macht dieses Vorhaben zu einer schwierigen Aufgabe: Die Hochschulforschung ist keine Disziplin, sondern ein interdisziplinäres, problem- und gegenstandsbezogenes… mehr…

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HoF-Lieferungen. Die Buchpublikationen des Instituts für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF)

HoF-Lieferungen. Die Buchpublikationen des Instituts für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF)

Die Forschungsarbeit des Instituts für Hochschulforschung spiegelt sich vor allem in den daraus entstehenden Publikationen wider. Unter diesen wiederum ragen die Monografien, Sammelbände, Themenhefte der Institutszeitschrift „die hochschule“ und Online-Dokumentationen heraus: Sie sind die wesentlichen geronnenen Ergebnisse der häufig mehrjährigen Projekte. Die soeben erschienene Broschüre “HoF-Lieferungen: Die Buchpublikationen” stellt die seit 1997 erschienenen Veröffentlichungen, inhaltlich… mehr…

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HoF-Berichterstatter 2/2013

HoF-Berichterstatter 2/2013

HoF-Berichterstatter 2/2013. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

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Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt

Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt

Eines der wichtigsten endogenen Potenziale Sachsen-Anhalts stellt die ansässige Wissenschaft dar. Das gilt nicht nur hinsichtlich der Entwicklung von regionalen Innovationsstrukturen (FuE), sondern auch im Blick auf die Expertise zum demografischen Wandel und zur Raumentwicklung. Diese Bedeutung ergibt sich aus einem einfachen Umstand: Von außen wird die notwendige Expertise nicht im erforderlichen Umfang zu bekommen… mehr…

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Jenseits der Metropolen – Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen

Jenseits der Metropolen – Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen

Im Mittelpunkt des HoF-Forschungsprogramms stehen seit einigen Jahren raumbezogene Fragen der Hochschul- und Bildungsentwicklung in demografisch herausgeforderten Regionen. Im Zuge der Entfaltung dieser Forschungs-linie sind zahlreiche Einzeluntersuchungen realisiert worden. Deren verstreut oder bisher noch nicht publizierte Ergebnisse wurden nun in einem Sammelband kompakt zusammengefasst. Eingangs geht es um die Wissenspotenziale der Nichtmetropolen, d.h. vor allem:… mehr…

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Beschäftigungsbedingungen als Gegenstand von Hochschulsteuerung. Studie im Auftrag der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Forschung

Beschäftigungsbedingungen als Gegenstand von Hochschulsteuerung. Studie im Auftrag der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Forschung

Angesichts des erheblichen Bedeutungszuwachses von Befristung, Drittmittelfinanzierung und Teilzeit für die Beschäftigungssituation von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rückt die Frage nach der Attraktivität des Arbeitsplatzes Hochschule und damit verbunden nach der Wettbewerbsfähigkeit des Hochschulbereichs im Vergleich zu anderen Berufsfeldern für Hochqualifizierte zunehmend in das Zentrum der hochschulpolitischen Diskussion. Gefordert sind hier in erster Linie die… mehr…

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die hochschule 1/2013: Berufsfelder im Professionalisierungsprozess. Geschlechtsspezifische Chancen und Risiken

die hochschule 1/2013: Berufsfelder im Professionalisierungsprozess. Geschlechtsspezifische Chancen und Risiken

Die Soziale Arbeit, die Betreuung von Klein­kindern und die Geburts­hilfe durch Hebammen und Geburts­helfer sind Tätig­keits­felder, die eines gemein haben: Sie sind Gegen­stand von Be­mühungen um eine Pro­fes­sionalisierung. Im Zen­trum der Pro­fes­sionalisierungs­bemühungen steht die Etablierung neuer Studien­an­gebote. Diese zielt nicht nur auf eine Qualitäts­steigerungen in der beruflichen Praxis, sondern ver­folgt zwei weitere Ziele: eine Attraktivierung… mehr…

Aktuelles

Konferenz “Entwicklungsperspektiven ostdeutscher Hochschulen im demografischen Wandel” am 19.11.2013 in Berlin

Konferenz “Entwicklungsperspektiven ostdeutscher Hochschulen im demografischen Wandel” am 19.11.2013 in Berlin

Am 19. November 2013 lädt das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) zur Konferenz „Entwicklungsperspektiven ostdeutscher Hochschulen im demografischen Wandel“ im Berliner Umweltforum Auferstehungskirche ein. Im Zentrum stehen Anpassungsstrategien der Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen. Zudem stellen einige Hochschulen ihre Handlungsansätze vor und es gibt Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch.

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