Aktuelles

Workshop: Mehr digitalisierte Hochschulprozesse – weniger Hochschulbürokratie?

Die Leistungsprozesse an Hochschulen werden maßgeblich durch ihre organisatorischen Kontexte bestimmt, also durch rahmende und (möglichst) unterstützende Strukturen und Prozesse. Diese Kontexte werden im Zuge neuer Herausforderungen – etwa der Bologna-Reform-Bewältigung – neu gestaltet. Seit einigen Jahren antworten die Hochschulen auf solche Herausforderungen in zweierlei Weise: mit der Einrichtung von Hochschulmanagementstrukturen und mit Digitalisierungseuphorie. Sobald… mehr…

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Gestaltende Hochschulen. Beiträge und Entwicklungen der Third Mission

Gestaltende Hochschulen. Beiträge und Entwicklungen der Third Mission

Hoch­schulen pro­du­zieren über ihre Kern­mis­sio­nen in Leh­re und For­schung hin­aus wert­volle Bei­träge für die Ge­sell­schaft. Die­sen Leistungen der Hoch­schulen – ihrer Third Mis­sion – wid­met sich das ge­mein­sam vom HoF und CHE her­aus­ge­gebene Heft der „hoch­schule“. Be­leuch­tet wer­den zum einen die ver­än­der­ten Rah­men­be­din­gungen des Wis­sen­schafts­sys­tems, die eine grö­ßere Re­sonanz­fähig­keit der Hoch­schulen für ge­sell­schaft­liche Auf­gaben er­forder­lich… mehr…

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Die BFI-Policy-Arena in der Schweiz

Die BFI-Policy-Arena in der Schweiz

Die Akteurskonstellationen im Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationsystem (BFI) sind komplex. Rund 160 Akteure sind an der Vermittlung zwischen internen BFI-Leistungsprozessen und externen Leistungsansprüchen an den BFI-Bereich beteiligt. Die Herausarbeitung der Akteursanordnungen, der Interaktionen, Vermittlungsinstrumente und Policy-Prozesse sowie der Steuerungswiderstände und zentralen Konflikte liefert zugleich eine Einführung in die schweizerische BFI-Politik. Im Auftrag des Schweizerischen… mehr…

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HoF-Berichterstatter 1/2016

HoF-Berichterstatter 1/2016

HoF-Berichterstatter 1/2016. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

Aktuelles

Themenkonferenz “Die Vermessung der Third Mission” 27.-28.9.2016

Themenkonferenz “Die Vermessung der Third Mission” 27.-28.9.2016

Kaum zu übersehen sind die zahlreichen Aktivitäten von Hochschulen, die sich unter anderem in Gestalt von Weiterbildung, Gründungs- und Transferzentren, Service-Learning-Angeboten oder Kinder-Uni im Hochschulalltag etabliert haben. Diese und andere Aktivitäten entstehen in wechselseitiger Beziehung zu hochschulexternen Akteuren und sind doch stets (zumindest lose) an Lehre oder Forschung – die beiden Kernmissionen von Hochschulen –… mehr…

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Third Mission bilanzieren – Die dritte Aufgabe der Hochschulen und ihre öffentliche Kommunikation

Third Mission bilanzieren – Die dritte Aufgabe der Hochschulen und ihre öffentliche Kommunikation

Im BMBF-Projekt zur Third Mission und ihrer Kommunikation (BeMission) ist eine Handrei­chung erstellt worden, die einerseits die Third Mission konzeptualisiert, andererseits ein Modell zu ihrer (regelmäßigen) Bilanzierung vorstellt. Zunächst werden die Unterscheidungskriterien erläutert, nach denen hochschulische Aktivitäten der Third Mission oder anderen Handlungsfeldern zuzuordnen sind. Darauf aufbauend wird das Modell einer Third-Mission-Bilanz entwickelt, dessen Leitgedanke… mehr…

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Die DDR-Gesellschaftswissenschaften post mortem

Die DDR-Gesellschaftswissenschaften post mortem

Die DDR-Gesellschafts­wissenschaften hatten 1990 zu einem großen Teil ihre öffentlich unterhaltenen Strukturen verloren. Zugleich aber entfalteten sie ein postmortales Nachleben: in Gestalt der Dokumentation ihrer Hinterlassenschaften und Erfahrungen ihrer Protagonisten, Sicherung von Datenbeständen sowie wissenschaftlicher Erkundungen durch Dritte. Daraus entstand ein Literaturgebirge von rund 1.700 Büchern. Dieses wurde ausgewertet und, mit Annotationen versehen, bibliografisch dokumentiert…. mehr…

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Tabus und Tabuverletzungen an Hochschulen

Tabus und Tabuverletzungen an Hochschulen

Tabus bezeichnen das Unberührbare, Verbotene, Nicht-Thematisierbare. Sie dienen der Herausbildung und Sicherung von Identität wie der Aufrechterhaltung einer bestimmten sozialen Ordnung. Entsprechend werden Tabuverletzungen zumeist über sozialen Ausschluss sanktioniert. Tabus finden sich auch im Wissenschafts- und Hochschulbereich. Hier wird nicht zuletzt das Abweichen von Normen tabuisiert, die als grundlegend für das Funktionieren beider Bereiche erachtet… mehr…

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Künstlerische Hochschulen in der DDR: 25 Jahre zeithistorische Aufklärung 1990–2015

Künstlerische Hochschulen in der DDR: 25 Jahre zeithistorische Aufklärung 1990–2015

In der DDR gab es im Laufe der Jahrzehnte 18 künstlerische Hochschulen und acht künstlerische Fachschulen, darunter drei evangelische Kirchenmusikschulen. Wie sind die ostdeutschen künstlerischen Hochschulen in den letzten 25 Jahren mit ihrer jüngsten Zeitgeschichte umgegangen? Das wird anhand ihrer Publikationen, Websites und Ausstellungen geprüft. Zudem enthält der Band eine annotierte bibliografische Dokumentation sämtlicher einschlägiger… mehr…

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Konsolidierte Neuaufstellung. Forschung, Wissenstransfer und Nachwuchsförderung am Institut für Hochschulforschung Halle‐Wittenberg

Konsolidierte Neuaufstellung. Forschung, Wissenstransfer und Nachwuchsförderung am Institut für Hochschulforschung Halle‐Wittenberg

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin‐Luther‐Universität Halle‐Wittenberg wurde 1996 gegründet. Der hier vorgelegte Report resümiert das vierte Jahrfünft des Instituts 2011 bis 2015. Im Mittelpunkt steht die vorangetriebene Profilierung des Forschungsprogramms: Wesentliche Teile der Arbeit kreisten um das Thema „Raumbezogene Fragen der Hochschul‐ und Bildungsentwicklung im demografischen Wandel“. Damit wurde einerseits an frühere… mehr…

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Studieren und bleiben. Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland 

Studieren und bleiben. Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland 

Die Anlässe für Integrationsaktivitäten sind seit langem an den Hochschulen anwesend: die internationalen Studierenden, deren Zahl seit einigen Jahren deutlich wächst. Rund zwei Drittel dieser Studierenden würden gerne in Deutschland bleiben und arbeiten. Tatsächlich verbleiben 25 Prozent. Bezogen auf die Beliebtheit bei internationalen Studierenden belegt Deutschland inzwischen in der EU hinter Großbritannien und Frankreich Platz 3…. mehr…

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Die Teilakademisierung der Frühpädagogik

Die Teilakademisierung der Frühpädagogik

Im deutschen Bildungssystem treffen Kinder bzw. Heranwachsende auf umso höher qua­lifiziertes pädagogisches Personal, je älter sie werden. Das heißt umgekehrt: Sie tref­fen, je jünger sie sind, auf desto geringer qualifiziertes Personal. Auf diese Situation reagierten seit 2004 zahlreiche Initiativen zur Etablierung frühpädagogischer Hoch­schulstudien­gän­ge. Die Expansion ist mittlerweile zum Stillstand gekommen – Gelegenheit für eine Bilanzierung…. mehr…

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HoF-Berichterstatter 2/2015

HoF-Berichterstatter 2/2015

HoF-Berichterstatter 2/2015. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

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Die Juniorprofessur. Neue und alte Qualifizierungswege im Vergleich

Die Juniorprofessur. Neue und alte Qualifizierungswege im Vergleich

Hat die 2002 mit Bundesförderung eingeführte Juniorprofessur die in sie gesetzten hohen Reformerwartungen erfüllt oder handelt es sich nur um alten Wein in neuen Schläuchen? Dieser Frage geht ein neu erschienene Publikation nach, in der das CHE Centrum für Hochschulentwicklung und das HoF Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg gemeinsam analysieren, welche Stärken und Schwächen dieser Weg… mehr…

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Ein Vierteljahrhundert später. Zur politischen Geschichte der DDR‐Wissenschaft

Ein Vierteljahrhundert später. Zur politischen Geschichte der DDR‐Wissenschaft

Auch 25 Jahre nach ihrem Ende weckt die Hoch­schul- und Wissen­schafts­ge­schichte der DDR nicht nur das Inter­esse der Zeit­zeugen, sondern auch von seiner­zeit an ihr Nicht­be­teilig­ten. Davon zeugt nicht zu­letzt die Viel­zahl ein­schlägiger Disser­tationen von Nach­wuchs­wis­sen­schaft­lerInnen. Wie lebendig dieses Themenfeld ist, ver­deutlicht der Schwerpunkt dieses Heftes. Dafür wurden Autor­innen und Autoren von jüngeren Unter­suchungen ein­ge­laden,… mehr…

Aktuelles

HoF-Publikation: Schaltzentralen der Regionalentwicklung: Hochschulen in Schrumpfungsregionen

An den deutschen Hochschulen gehören Bemühungen zur Qualitätssteigerung der Hochschullehre zum institutionalisierten Konzept. Der sachsen‐anhaltische Hochschulverbund „HET LSA“ begreift die Entwicklung von angemessenen Weiterqualifizierungsformen für Hochschullehrende als einen seiner Schwerpunkte. Um passgenaue Angebote bereithalten zu können, werden hiermit Daten vorgelegt, die die Verteilung aktueller und künftiger potenzieller Weiterbildungsnachfragender aufzeigen. An den deutschen Hochschulen gehören Bemühungen… mehr…

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Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen

Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen

Seit 2011 hatte HoF das Verbundprojekt „Hochschulstrategien für Beiträge zur Regionalentwicklung unter Bedingungen demografischen Wandels“ koordiniert. Es wurde im Rahmen des BMBF-Förderprogramms „Wissenschaftsökonomie“ realisiert; die Verbund­partner waren das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und die Pro­fessur für Unternehmensentwicklung und Innovation der Universität Jena. Untersucht wurde, wie Hochschulen auf veränderte Umfeldbedingungen reagieren und welche demografischen Herausforderungen… mehr…

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Damit das Studium für alle passt. Konzepte und Beispiele guter Praxis aus Studium und Lehre in Sachsen-Anhalt

Damit das Studium für alle passt. Konzepte und Beispiele guter Praxis aus Studium und Lehre in Sachsen-Anhalt

Der sachsen-anhaltische Hochschulverbund „Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Lehre und Studium“ (HET LSA) hat eine Dokumentation von Beispielen guter Praxis bei der Entwicklung von Studium und Lehre herausgegeben. Die präsentierten Projekte zeigen die Vielfalt der bereits an den Hochschulen des Landes gestarteten und umgesetzten Initiativen und geben Anregungen für didaktische und studienorganisatorische Antworten auf eine steigende… mehr…

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Lehrpersonal und Lehrqualität. Personalstruktur und Weiterbildungschancen an den Hochschulen Sachsen‐Anhalts

Lehrpersonal und Lehrqualität. Personalstruktur und Weiterbildungschancen an den  Hochschulen Sachsen‐Anhalts

An den deutschen Hochschulen gehören Bemühungen zur Qualitätssteigerung der Hochschullehre seit geraumer Zeit zum institutionalisierten Konzept. Im Rahmen des BMBF‐Förderprogramms „Qualitätspakt Lehre“ ist auch der sachsen‐anhaltische Hochschulverbund „Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Studium und Lehre (HET LSA)“ entsprechend aktiv. Dabei begreift er die Entwicklung von angemessenen Weiterqualifizierungsformen für Hochschullehrende als einen seiner Schwerpunkte. Die Hochschulen in… mehr…

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Viele Stimmen, kein Kanon. Konzept und Kommunikation der Third Mission von Hochschulen

Viele Stimmen, kein Kanon. Konzept und Kommunikation der Third Mission von Hochschulen

Hochschulen leisten heute durch Aufgaben wie Weiterbildung, Wissenstransfer oder Gründungsförderung weit mehr, als grundständige Studienangebote und zweckfreie Grundlagenforschung zu betreiben. Gleichwohl sind Hochschulen zu diesem Teil ihres Leistungsspektrums nicht umfassend aussagefähig, da er zum großen Teil an individuelles Engagement gebunden und/oder auf Institutsebene verankert ist. Diese zusätzlichen Aufgaben, häufig Third Mission genannt, beschreiben gesellschaftsbezogene Aktivitäten einer Hochschule, die im Kontext… mehr…